nichts aus der Erfahru111J. Die sehe11en ..g, GROLANTOR: IMMER HUNGRIG, NI EMALS SATT Die Gottheit, welche die Hügelriesen am meisten vereh- ren, ist Grolantor, der geringste von Annams sechs Söhnen, das schwarze Schaf der Familie, das von seinen Geschwistern und Eltern geschmäht wurde. Den Großteil seiner Probleme verschuldete der nimmersatte Gott jed- och selbst.
Grolantor war stolz auf seine große Stärke (seine einzige positive Eigenschaft) und weigerte sich, die Überlegen- heit seiner älteren, schlaueren und stärkeren Geschwister anwerkennen. Er wollte als ebenbürtig behandelt werden. Unermüdlich beschwerte er sich Ober seinen endlosen Hunger, doch anstatt selbst jagen zu gehen, stahl er Essen von den Tellern seiner Familie. Dieses Verhalten führte zu vielen Kämpfen zwischen Grolantor und seinen Geschwistern, von denen er die meisten verlor.
Geschichten über ihn enden unweigerlich mit einer weiteren Narbe auf seinem Rücken, nachdem er vor dem Zorn eines Familienmitglieds fliehen musste, den Grolantors beleidigende Prahlerei und Selbstsucht zur Weißglut trieben. Ausnahmen werden Münder vnn Grolantor genannt- Riesen, die eingesperrt und ausgehungerl werden, bis sie völlig abge- magert sind. und die dann bei Kämpfen oder Überfällen entfes- selt werden.
Der Gestank, der aus der Behausung eines l ltigelricscn dringt, kan11 monströse Aasfrcsser wie Schlicke, Seiler, Aaskriec:her oder Otyul,.(hs anlockt-:n. Hügclrie,;en zähmen diese Kr„,aturcn nicht und scheren sich nicht um sie, aber sie dulden ihre Anwesenheit. Der Besuch eines Gallertwiirfels oder p,ines Aaskriechers ist vermutlich das einzige „Reinemachen", das die Behausung eines HügclriP-<;enjemals ,::riebt.
Ghulc lauern oft am Rand vo11 Riesenlagern, aber sie sind we- niger willkommen als andere Arten von Aasfressern. Oft nutzen siP. ihre größ,::re Gerissenheit, besonders wenn sie von einem Grul angerührt werden, um die Mahlzeiten eines RieA<;en zu stehlen. Einem Hügelriesen wäre es gleichgültig, wenn ein Seiler einige Fetzen davon abreißt, aber er wird durchaus wütend, wenn drei Ghule i;inen ganzen Kadaver stehlen. J..
l'IIHl W1R ~LLE' WISSEN \fON ZwEAG-EN, OIE SO IN IM!Ct HANDWERK YERNhRRT \VAREN (ODER 01e Suc.M E: Ni\.C.H Sc.~ÄT'tEN ooeR: BIER), DAS$ ~IE VERGESSEN HABEN. wie MAN LEBT, OWNE IHRER LE 10ENSC.MAFT 1.u fr'OLGEN 0As 1sr es, WAS Sre-1NRJESEN TUN. - ELM INSTER .... (IQ>'.!! STOPF- STOPF Hügelriesen amüsieren sich manchmal mit gcistlo~t'.n Spielen, die in der Regel mit Essen zu tun haben. Ein solches Spiel heißt Stopf-Stopf. Dabei versuchen mehrere Hügelriesen festzustellen, wie viele Halblinge.
Gnome oder Goblins sie auf einmal in den Mund stopfen können, ohne zu schlucken. STEINRIESEN Steinriesen, die in sich gekehrt, nachdenklich und undurchschau- bar sind, versuchen gar nicht erst, in der Welt des Sonnenscheins und des Himmels zu leben. Nur wenn sie von Stein umgeben sind, fühlen sie sich als Teil der Realität. Ihre Welt aus allumfas,:;endem Stein ist ein Reich der Beständigkeit und Verläßlichkeit, in dem man Äonen damit zubringen kann, aufwendige Gravuren zu er- schaffen.
Die Obernächenwelt mit ihrem wechselhaften Licht, dem endlosen Himmel. dem unbeständigen Klima und dem ero- dierenden Wind ist nichts als ein Traum, in dem nichts beständig ist und nichts Bedeutung hal. SKORAEUS STEIN KNOCHEN, DER GROSSE ERSCHAFFER Steinriesen verehren Skoraeus Steinknochen als den Großen Erschaffer, dessen Können nur von Annam selbst übertroffen wird, der aber in Abwesenheit seines Vaters das Oberhaupt der anderen Gottheiten ist.
In der Kunst der Steinriesen erscheint er auf zwei Arten: als ein Paar Hände, von denen eine einen Meißel und die andere einen Hammer hält, und als Statue oder Relief eines Steinriesen. Für gewöhnlich wird Skoraeus dabei zweimal so groß wie jeder andere Steinriese abgebildet. In den Legenden der Riesen sitzt Skoraeus oft während der Intrigen und Kämpfe seiner Geschwister am Rand.
Er ist Beobachter, Vertrauter der anderen Götter und Wahrer von Geheimnissen, die er nur unter Zwang oder durch eine List preisgibt. In einer klassischen Geschichte kommt Memnor zu Sko- raeus und flüstert etwas in sein Ohr. Als Surtur wissen will, was sein Bruder gesagt hat, berichtet Skoraeus ihm den genauen Wortlaut. Surtur sinnt über die Botschaft nach und reagiert überstürzt, da sie ohne den Zusammenhang irreführend ist. Doch die Folgen seiner Tat werden nicht Skoraeus zum Vorwurf gemacht.
Hätte Surtur Skoraeus stattdessen um einen Rat bezüglich Memnors Worten geb- eten, besäße die Legende ein anderes Ende. Skoraeus gilt als der gebildetste der Riesengötter, wenn es um Magie, Schutzzeichen, Flücne, verborgene Schätze und die Geheimnisse der Erde geht. Er war es, der Sur- tur das Geheimnis der Verhüttung lehrte. Er war es, der Thrym zeigte, wie er Runen in seine alten Waffen schnei- den konnte, um sie mit Magie zu erfüllen, als sich Surtur weigerte, ihm neue zu schmieden.
Er war es, der Speere für Hiatea fertigte, damit sie ihre zehn Aufgaben der Tap- ferkeit erfüllen konnte. Und er war es auch, der mit seinem Hammer gegen den Stein unter dem Meer klopfte, damit Stronmaus die Kettentunnel finden konnte, die es ihm er- laubten, die Tarraske auf den Meeresboden zu ziehen, wo sie schließlich ertrank. ÜRDNING DER KUNSTFERTIGKEIT Unter den Steinriesen isl
der Riesengötter, wenn es um Magie, Schutzzeichen, Flücne, verborgene Schätze und die Geheimnisse der Erde geht. Er war es, der Sur- tur das Geheimnis der Verhüttung lehrte. Er war es, der Thrym zeigte, wie er Runen in seine alten Waffen schnei- den konnte, um sie mit Magie zu erfüllen, als sich Surtur weigerte, ihm neue zu schmieden. Er war es, der Speere für Hiatea fertigte, damit sie ihre zehn Aufgaben der Tap- ferkeit erfüllen konnte.
Und er war es auch, der mit seinem Hammer gegen den Stein unter dem Meer klopfte, damit Stronmaus die Kettentunnel finden konnte, die es ihm er- laubten, die Tarraske auf den Meeresboden zu ziehen, wo sie schließlich ertrank. ÜRDNING DER KUNSTFERTIGKEIT Unter den Steinriesen isl die Meisterschaft der Künste die größte Tugend, und unter allen Künsten genießt die Steinschnitzerei das höchste Ansehen.
Die meisten Steinriesen verbringen ihr Leben damit, nach der perfekten künstlerischen Schöpfung zu streben. Junge Steinriesen üben unermüdlich in der Hoffnung, sich als würdig zu erweisen, die besten Steinschnitzer des Stammes unterstützen zu dürfen. Ein Meister dieser Kunst könnte Jahre damit verbringen, den passenden Stein zu finden. ehe er ein gro- ßes Werk beginnt. Die besten Schnitzer werden als Anführer und Schamanen des Stammes geehrt, und ihre Hände werden als hei- lig betrachtet.
Sie werden buchstäblich die Hände von Skoraeus Steinknochen, wenn sie arbeiten. Natürlich besitzen nicht alle Steinriesen die Hände eines Gottes.Jene, die wenig Geschick im Schnitzen zeigen, werden mit einer Mischung aus Mitleid und Verachtung betrachtet. Um das Ordning zwischen den höchsten Ebenen der Kunstfertigkeit zu bestimmen, messen sich Steinriesen in Wettkämpfen, bei denen sie Felsen schleudern und auffangen.
Ihre Fertigkeit im Steinwurf kommt ihnen sehr gelegen, wenn sie ihr Zuhause ver- teidigen müssen oder ihre Feinde angreifen. Aber selbst beim Werfen von Steinen ist Kunstfertigkeit grundlegend. Ein Stein- riese, der einen Felsbrocken schleudert, führt nicht nur einen Kraftakt aus, sondern versucht auch, hingebungsvolle Athletik und Anmut zu zeigen. Wer nicht jeden Aspekt seines Lebens mit Kunstfertigkeit er- füllen kann.
fällt in die untersten Stufen des Ordning und wird oft wortwörtlich an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Fortan muss er als Wache an den abgelegenen Grenzen des Stammes dienen oder als Jäger, der jenseits dieser Grenzen wandert. Somit sind die Steinrie~n. denen Außenstehende zuerst begegnen, fast immer die am wenigsten erfolgreichen Mitglieder ihrer Gemein- schaft und die schlechtesten Beispiele der ideale, die ihr Volk anstrebt.
Sie sind die Rohlinge und Grobiane, die aus einer Gesell- schaft von Künstlern und Philosophen verstoßen wurden. Für ein Volk, das sein Leben vor allem in Dunkelheit ver- bringt, schätzen Steinriesen die Auswirkungen von Licht und Schatten sehr. Sie entwerfen Schnitzereien so, dass sie auf eine bestimmte Weise Schatten werfen, wenn eine Lichtquelle richtig platziert wird. Ohne Licht und Schatten ist das Schnitz- werk unvollständig und kann nicht· in seiner wahren Gestalt wahrgenommen werden.
Beispielsweise mag eine Schnitzerei, die mit dieser besonderen Technik erschaffen wurde, ;\War eine Geschichte erzählen. wenn sie in flachem. düsterem Licht be- trachtet wird, aber mit der richtigen Beleuchtung offenbart sie eine ;,,weite, viel tief ergehende Erzählung. SPRECHENDE STEINE Auch wenn sie unübertroffene Meister der Geschichtsschnitzerei sind, nutzen Steinriesen auch gewöhnliche Schriftzeichen in ihren Bildnissen.
Namen, Daten und Beschreibungen sind Teil ihrer Ge- schichten, oft in das Werk integriert (auf den Waffen oder der Rüs- tung einer Figur beispielsweise könnten sich Runen verbergen). S teinrieston nutzen das geschriebene Wort oft auch in Form der sogenannten sprechenden Steine. Ein sprechender Stein ist ein aufrechter Felszylinder, in den Schriftzeichen in einer absteigen- den Spirale graviert sind.
Wird der Zylinder in den Händen ge- dreht (was für Kreaturen, die von menschlicher Größe und Stärke sind, unmöglich ist) oder rotiert er in einer Halterung, kann man den Text lesen. Die Botscl1aft dreht sich um den Stein wie die Ril- len einer Schraube, aber in zwei sich abwechselnden Spiralen. Die erste wird von oben nach unten gelesen. Anschließend muss der Zylinder umgedreht werden, um die zweite Schriftreihe zu offen- baren. die ebenfalls von oben nach unten gelesen wird.
Die Größe von sprechenden Steinen ist abhängig von der Länge der enthaltenen Botschaft. Ein Zylinder jedoch, der zu lang oder zu dick ist, sodass die N.ichricht endet, ehe die ganze Obernäche des Steins aufgebraucht ist, gilt als künstlerisch minderwertig. IP.-- 1 )' Tradilion lind Ehre verlangen, dass er zu Kies..ln zermalmt und ein neuer sprechender Stein begonnen wird. SANFTE RTESEN?
Neuankömmlinge, die nur vom Fokus der Steinriesen auf die Kunst wi!-iSen, mögen ::;ie vielleicht für ein fricdlid1es und ver- nünftiges Volk halten. Im Umgang miteinander sind sie das auch. Außenstchenue aber, besonders Mitglieder anderer Völker, sind in den Kavernen der Steinriesen nicht willkommen, und Eindring- linge werden nicht gerade hiiAich behandelt. Das erste Anzeichen.
dass eine Kreatur in da::; Gebiet von Steinriesen eingi>.d rungen ist, ki\nnte ein Felsbrocken sein, der scheinbar aus dem Nichts gcworren wurde und neben dem
oder zu dick ist, sodass die N.ichricht endet, ehe die ganze Obernäche des Steins aufgebraucht ist, gilt als künstlerisch minderwertig. IP.-- 1 )' Tradilion lind Ehre verlangen, dass er zu Kies..ln zermalmt und ein neuer sprechender Stein begonnen wird. SANFTE RTESEN? Neuankömmlinge, die nur vom Fokus der Steinriesen auf die Kunst wi!-iSen, mögen ::;ie vielleicht für ein fricdlid1es und ver- nünftiges Volk halten. Im Umgang miteinander sind sie das auch.
Außenstchenue aber, besonders Mitglieder anderer Völker, sind in den Kavernen der Steinriesen nicht willkommen, und Eindring- linge werden nicht gerade hiiAich behandelt. Das erste Anzeichen. dass eine Kreatur in da::; Gebiet von Steinriesen eingi>.d rungen ist, ki\nnte ein Felsbrocken sein, der scheinbar aus dem Nichts gcworren wurde und neben dem Ziel zcrsplillert. Wer nur das gerings te Wbsen über Steinriesen be- sitzt. der weiß.
dass dies kein Fehlwurf war: es war eine bewusste Warnung, und der nächste Stein wird nicht so harmlos landen. Reisenden ist es möglich, mit S teinriesen darüber zu verhan- deln, sicher durch ihr Gebiet gelassen zu werden. Dazu müssen !sie Riesisch sprechen können und den Giganten Tribut zollen. Schöne und große Pelle, exotische Lebensmittel oder Kunstob- jekte sind passende Abgaben; Gdd hingegen ii;t ein schwacher Anreiz und wird nur die nicde1·st<:<n der Steinriesen überzeugen.
Wird ein solcher Tribut angeboten, treten ein oder zwei Stein- riesen vor, um zu verhandeln. während die anderen weiter in Wurfreichweite bleiben. Jemandem, der sie nichl kennt. erscheinen Steinriesen. denen man in den Randgebieten ihres Territoriums begegnet, wie Wilde. Zunächst hat r<:<rsönlichcr Sc;hmuck wenig Wert im Ordrtlng ihres Volkes, somit isl ihre Kleidung meist einfach und praktisch. Zwei- tens sind diese S teinriesen die am wenigsten rithigcn Milgliedcr des Klans.
Sie sind gut darin, Ilinterhaltc zu legen und Fel:;en z.u sdileudern, aber sie sind keim, Anführer oder auch nur 1tnnä- hcrnd typii;chc Vertreter ihrer Arl. Selbst wenn die Riesen den Tribut als Preis fiir d1ts Betreten ihres Gebieti; akzeptieren, fordcm sie ,•ielleicht einen weit höheren Preis, um tatsächlich hiudurchrciscn zu dürfen.
111 der Regel ist dieser „Preis" eine Art vn11 Dienstlcisl ung- eine Aufgabe, wekhe die Riesen nicht ausführen wollen oder können, wie das Vertrei- ben von Kobolden aus einer i:,ngen Höhle oder das Bergen cinf'_<; Gegenstands ,,om Grunde eines Sees (Steinriesen sind schlechte Sd,wirnmcr; sie gehen nicht gern ins Wasser, wenn sie nicht mü- hf.ius Liber den Grunu laufen können). Steinriesen hallen selten Haustiere.
Sie kultivieren manchmal Kolonien von Riesenßedermäusi:,11 am Rand ihres Gebietes, sowolil als Nahrungs<1uelle als auch als Frühwitrnsystem gegen Eindringlinge. Es mad1t ihnen auch nur wenig l-lllS, ihre Grotten oder Stollen mit Höhlenbären, Feuerkäfern und anderen Kreatu- ren z.u teilen, die ihnen nicht schaden. Ihre anderen untcrirdi::;c;hen Nachbarn halten sicjcdocl, auf Abstand.
Purpurwürmer sind die größte Plage, weil sich hungrige Exemplare durch alles kauen, was ihnen in die Quere kommt, selbst durch die besten Schnitze- reien und Skulpturen der Riesen. Xorn gehören zu den wenigen Kr<:<aturcn, die Steinriesen wirklich schätzen. Ihr Weg durch die Crde verw-sacht keinen Schaden und ihre fremdartige Denkweise macht sie zu intcri>_c;santen Gesprächspartnern.
LEBEN IN DER D UNKELHEIT Steinriesen können gut im Dunkeln sch,-,n, und die l lühlen und Grotten, in denen sie leben, sind meist du11kel. Licht nutzen sie fiir gewöhnlich nur, um Kunst zu erschaffen oder auszustellen. Die meisten wachen Stunden der Riesen werden von ihren P flichten eingenommen, gleichgüliig ob das eine der Aufgaben eines Rangniedercn oder eine künstlerische 1:iestrebung ist. Der Häuptling oder ein andrrer Anführer wie ein Schamane legt fest.
wann die Wächter und Jäger des Sta111mes außer Dienst sind. An- dere Riese11 passen ihren Schlafrhythmus jenen an, die höher im Ordning stehen und von denen sie lernen wollen. Meister der Künste können viel von den rangniederen Schülern verlangen, auch dass sie früher aufstehen, um das Frühstück ihres Meisters :w7.llberciten, oder dass i;ie wacl1 bleiben, um etwas anzufertigen, das er brauchen odt:r bewerten wird, wenn er auf- wacht.
Aus dem einen oder anderen Grund sind immer etwa drei Viertel der Bevölkerung eines Stammes wach. Wenn sie ihre Siedlungen verlassen, reisen Steinriesen fast aus- schließlich in der üunkclheil oder sollten sie es wagen, die Ober- welt zu betreten - in der Nacht. So vermeiden sie die gleißenden Träume und Visionen, die sie während des Tagcslir:hts erleben. F.in Steinriese, der die Oberwelt zu lange besucht oder aus dem Untergrund vertrieben wird, riskiert, sich in der Traumwelt zu ver- lieren.
So!lle dies geschehen, wird er zu einer verdrehten Version seines früheren Selbst, die sein Volk Traumwandler nennt (siehe Kapitel 3 für weitere Informationen 7.ll dieser Kreatur). Dm LINJENSTEIN Wenn ein S teinriese das Ende seines enonn l:rngen Lebens erreicht. schließt er sich den Linjenstein an {cltm „Ahnen des Steins"). Der Be,griff bezieht sich sowohl auf die Vorfahren der Riesen als auch auf die Kammer in jeder Steinriesensiedlung, in der sie ihren „Wohnsitz" haben.
Ein toter (oder manchmal sterbender) Steinriese wird in die