neue Herrscher viel zu direkt und ungedul- dig ist, um den anderen Fürsten des Abkommens zu behagen. Silbrigmond wird von mehreren Kräften verteidigt. Da sind zunächst die Ritter in Silber, die in glänzende Rüs- tung gekleideten Krieger, die die Stadt und die Umgebung patrouillieren. Offiziere der Ritter sind gut in Taktik und Militärgeschichte ausgebildet und halten viel auf ihre eigenen Fähigkeiten und die ihrer Gefährten. Diese Ansichten werden oft unter Beweis gestellt.
Sie werden von der Zaubergarde unterstützt, einem Kader mächtiger Magier und Zauberer, die in Kampfmagie ausgebildet sind. Zu guter Letzt gibt es noch das Mythal der Stadt, das große Feld magischer Energie, das dafür sorgt, dass die Bewohner der Stadt verschiedene Arten von Zaubern nicht wirken können. Besonders Zauber, die Flammen rufen, Kreaturen beschwören oder Teleportation ermöglichen scheitern, wenn sich das Ziel im Einflussbe- reich des Mythal befindet.
Sollte ein Feind versuchen, die Mondbrücke zu überqueren, kann sie (durch die Herrscher der Stadt und bestimmte andere Zauberwirker, die auf das Mythal eingestimmt sind) aufgelöst werden, sodass die Angreifer in den Fluss fallen. Keine Stadt erlitt schwereren Ansehensverlust durch den jüngsten Krieg und die darauf folgende Auflösung der Sil- bermarschen als Silbrigmond.
Auch wenn sie versuchten, die Städte der Umgebung zu stärken, wurden die Silvae- ren beschuldigt, Sundabar nicht im notwendigen Ausmaß unterstützt zu haben, was dazu führte, dass dessen ganze Oberflächenbevölkerung ausgelöscht wurde. Am Ende zogen sich alle Zwergenstaaten von Luruar zurück, und ohne die Unterstützung dieser Königreiche und die Führung, die Alus- triel bei der Gründung des Bündnisses geleistet hatte, brach dieses in sich zusammen.
Taern Hornklinge ist auch keine KAPITEL 2 1 DIE SCHWERTKÜSTE UND DER NORDEN so mächtige Stimme im Rat der Grafen, wie es Alustriel war, zum Teil weil sein Respekt und sein Zuneigung für die ehemalige Hohe Dame auch größtenteils auf ihre Schwes- ter Laeral ausgeweitet wurde, die heute die Offene Fürstin von Waterdeep ist.
Auch wenn es vor Jahrzehnten Berichte über ihren Tod gab, haben in letzter Zeit Gerüchte die Stadt DIE BEZIRKE VON WATERDEEP Waterdeep ist schon lange in mehrere Bereiche eingeteilt, die Bezirke genannt werden. Für Ortsansässige sind diese ein essenzieller Teil von Waterdeep, aber Fremde verlieren oft den Überblick, in welchem Bezirk sie sind oder was der Name eines Bezirks bedeutet.
Die Namen der Bezirke deu- ten an, was man in den Gebäuden findet und was hier vor sich geht, aber es gibt keine Gesetze, die eine bestimmte Aktivität oder Klasse von Leuten an einen Bezirk binden. Burgbezirk. Wie der Name vermuten lässt, enthält der Burgbezirk Burg Waterdeep, Piergeirons Palast und viele andere öffentliche Bauten der Stadt. In diesem Bezirk leben vor allem wohlhabende oder einflussreiche Leute, die nicht zum Adel zählen.
Andere Bauten werden für erzieherische oder religiöse Aufgaben verwendet, die vor allem der Stadt als Ganzes dienen, nicht den Bewohnern des Bezirks. Hafenbezirk. Der Großteil der Hafenanlagen der Stadt liegt im Hafenbezirk, so wie die Geschäfte und Lagerhäu- ser, die vom wiederaufgebauten Hafen der Stadt abhängig sind. Es ist eine überfüllte Nachbarschaft mit vielen ge- wundenen Straßen, wo die Leute gerne solche Geschäfte machen, die an anderen Orten Gesetzeshüter auf den Plan rufen würden.
Feldbezirk. Der Feldbezirk ist ein relativ neuer Bezirk zwi- schen den inneren und äußeren Nordmauern der Stadt (ein Bereich, der früher als Karawanengelände genutzt wurde). Der Bezirk wuchs auf unordentliche, ungesteuerte Weise, und hier findet man die ärmsten Bewohner der Stadt. Nordbezirk. Hier findet man Adelsvillen, Stadthäuser und viele Herbergen. Der Nordbezirk ist ein Stadtviertel respek- tablen Wohlstands. Seebezirk.
Wer zu Geld kommt, baut sein neues Haus im Seebezirk, und dabei schließt er sich vielen etablierten Adelsfamilien an, die hier leben. Dieser Bereich im Nord- westen der Stadt ist die Heimat großer Teile des städti- schen Wohlstands und der Standort der größten Villen der hiesigen Adelsfamilien (außer denen im Nordbezirk). Südbezirk. Stallungen, Lagerhäuser und Läden, die mit dem Überlandhandel zu tun haben, prägen den Südbezirk.
Die meisten Bewohner sind fleißige Leute, die Karawanen- wägen beladen und abladen und anderweitige schlecht bezahlte Arbeiten verrichten. Handelsbezirk. Ein schmaler Streifen Land zwischen Burgbezirk und Totenstadt. Der Handelsbezirk ist der Mit- telpunkt der Wirtschaft der Stadt. Die meisten kleineren Transaktionen und respektablen Geschäfte finden hier statt. Totenstadt. Die Totenstadt, der ummauerte Friedhof der Stadt, ist der einzige Ort in Waterdeep, wo es legal ist, die Toten zu begraben.
Sie wird tagsüber von vielen Bürgern als öffentlicher Park genutzt, da es sich um eine wunderschöne Grünfläche voller hübscher Mausoleen und großer Statuen handelt, wo man dem Trubel der Stadt entkommen kann. Unterklippe. Auch wenn die vielen kleinen Dörfer und Bauernhöfe, die sich östlich der Stadt erstrecken, von vielen nicht als Bezirk der Stadt wahrgenommen werden, wurden sie doch rechtmäßig in die Stadt aufgenommen, als diese eine Kaserne und einen Ausbildungsplatz in die Gegend verlagerte.
erreicht, dass Alustriel am Leben und im Süden aktiv ist. Scheinbar hat sie weder
meisten kleineren Transaktionen und respektablen Geschäfte finden hier statt. Totenstadt. Die Totenstadt, der ummauerte Friedhof der Stadt, ist der einzige Ort in Waterdeep, wo es legal ist, die Toten zu begraben. Sie wird tagsüber von vielen Bürgern als öffentlicher Park genutzt, da es sich um eine wunderschöne Grünfläche voller hübscher Mausoleen und großer Statuen handelt, wo man dem Trubel der Stadt entkommen kann. Unterklippe.
Auch wenn die vielen kleinen Dörfer und Bauernhöfe, die sich östlich der Stadt erstrecken, von vielen nicht als Bezirk der Stadt wahrgenommen werden, wurden sie doch rechtmäßig in die Stadt aufgenommen, als diese eine Kaserne und einen Ausbildungsplatz in die Gegend verlagerte. erreicht, dass Alustriel am Leben und im Süden aktiv ist.
Scheinbar hat sie weder ihren Sohn noch ihren ehemaligen Gefährten Taern Harnklinge kontaktiert - bedenkt man aber, wie weit bekannt Taerns hoffnungslose Liebe für die Hohe Dame war, und wie viele Jahre er brauchte, um seine Trauer zu überwinden, ist nicht sicher, wie er auf einen Beweis für ihr Überleben reagieren würde.
Silbrigmond ist nichtsdestotrotz schon lange eine sichere Zuflucht im Norden für die Harfner, weil die Stadt nicht der Ansicht ist, dass die Ziele des Rats denen der Harfner wider- sprechen. Wo andere Stadtherrscher die Anwesenheit der Harfner als Bedrohung ihrer Autorität betrachten, möchte Silbrigmond Tyrannei ebenso überwinden wie die Harfner, damit dem Gemeinwohl gedient ist.
Gleichzeitig glauben einige Silvaeren, dass die Toleranz der Stadt für bestimmte Mitglieder des Rats (einige erwähnen Mirabar, andere Baldurs Tor) etwas naiv ist. WATERDEEP Waterdeep, die Prachtvolle Stadt, die Krone des Nordens, erhebt sich an den Ufern ihres tiefen Hafens und umringt den großen Berg, der hoch aus dem Schwertmeer ragt.
Für alle Bewohner von Faerün verkörpert diese große Metropole den Höhepunkt dessen, was eine große Stadt sein kann, wenn es um Wohlstand, Einfluss und Stabilität geht. Die Bürger arbei- ten hier, die Adeligen zeigen eine überhebliche Miene und die großen maskierten Fürsten intrigieren und planen, wäh- rend Kaufleute zwischen ihnen allen umhertanzen, um ihre Münzen einzusammeln und weiter zu profitieren. Waterdeeps Läden und Kaufleute bieten Waren aller Art aus jeder Ecke von Tori!
an, und selbst die seltensten Gegenstände kann man hier besorgen, wenn man genug Gold und Geduld besitzt. Abenteurer können verschiedene Arten von Anstel- lungen finden. Sie könnten einfach Karawanen begleiten, Adelige beschützen oder Ruinen oder Gerüchte von Monstern irgendwo im Norden untersuchen. Auch wenn Waterdeep seit Hunderten von Jahren existiert, kehrt die Stadt erst jetzt zu dem Status zurück, den sie vor eineinhalb Jahrhunderten innehatte.
Die jüngsten Probleme begannen, als die Götter durch die Reiche schritten und einander vor den Augen der Sterblichen erschlugen, bis sie durch die Straßen von Waterdeep selbst in ihre göttlichen Domänen zurückkehrten.Jahrzehnte später begannen mehr Gottheiten wegzusterben, Magie versagte und allerlei Kata- strophen veränderten das Wesen der Stadt selbst. Fürst Nieglut vergeudete die Marine der Stadt, und anstatt sie wieder aufzubauen. heuerte er Matrosen aus Mintarn an (und profitierte dabei).
Heute ist die prächtige Stadt wieder im Aufbau. Der Hafen wurde von den zerstörten Schiffen befreit. die den ehemali- gen Distrikt Mistshore bildeten, und Waterdeep hat wieder eine eigene Marine. Die Armee der Stadt, ihre Wachtruppe, die Marine und die berühmte Greifenkavallerie werden alle reformiert, aber all das könnte Jahre dauern.
Eine Seuche vertrieb die meisten Bewohner aus dem Gewirr und Unter- schatten, und unter der Oberfläche der Stadt zu leben oder zu graben ist nur mit Autorisierung durch die Fürsten mög- lich. Irgendwie scheint sogar die Luft frischer zu sein.
Um mit den Worten einer weisen mondelfischen Matrone zu spre- chen (deren Status als meine Tante definitiv keinen Einfluss auf ihre Weisheit hat): ,.Waterdeep ist wieder da, wo es war, als ich ein kleines Mädchen war." Vielleicht die überraschendste jüngste Entwicklung ist die Rückkehr von Laeral Silverhand nach Waterdeep. Sie wurde lange für tot gehalten und tauchte erst vor kurzer Zeit wieder auf.
Sie sammelte schnell die Unterstützung der maskierten Fürsten, um Dagult Nieglut als Offener Fürst von Waterdeep zu ersetzen. Nur sehr wenige erinnern sich an die Dame Laeral aus ihrer vorherigen Zeit in der Stadt, aber die Elfen, die hier seit einem Jahrhundert leben, behaup- ten, dass sie reservierter ist, als sie es früher war. Die neue Offene Fürstin spricht nicht über ihre Familie.
Und wenn man ihre Kinder erwähnt, ihren verstorbenen Ehemann (den sagenumwobenen Schwarzstab Khelben Arunsun) oder eine ihrer berühmten Schwestern, beendet sie sofort das laufende Gespräch. Ihre Beziehung mit dem aktuellen Schwarzstab Vajira Safahr ist umgänglich, aber man sieht die beiden selten im unmittelbaren Gespräch, und die meisten glauben, Fürstin Laeral hat wenig von einer Magierin zu lernen, die ihr nicht ansatzweise gewachsen ist.
Wie immer wird die Offene Fürstin von mehreren maskier- ten Fürsten unterstützt, die Masken, Roben und Amulette tragen, um sich zu verkleiden, wenn sie öffentlich Gericht halten oder sich beraten. Sie entscheiden über die Richtung von Waterdeep. Jeder
ten, dass sie reservierter ist, als sie es früher war. Die neue Offene Fürstin spricht nicht über ihre Familie. Und wenn man ihre Kinder erwähnt, ihren verstorbenen Ehemann (den sagenumwobenen Schwarzstab Khelben Arunsun) oder eine ihrer berühmten Schwestern, beendet sie sofort das laufende Gespräch.
Ihre Beziehung mit dem aktuellen Schwarzstab Vajira Safahr ist umgänglich, aber man sieht die beiden selten im unmittelbaren Gespräch, und die meisten glauben, Fürstin Laeral hat wenig von einer Magierin zu lernen, die ihr nicht ansatzweise gewachsen ist. Wie immer wird die Offene Fürstin von mehreren maskier- ten Fürsten unterstützt, die Masken, Roben und Amulette tragen, um sich zu verkleiden, wenn sie öffentlich Gericht halten oder sich beraten. Sie entscheiden über die Richtung von Waterdeep.
Jeder Bewohner von Waterdeep hegt Ver- mutungen, dass dieser oder jener einflussreiche Bürger ein Fürst der Stadt sein könnte, und einige sind bereit, ihre Über- zeugungen öffentlich kundzutun, doch nur wenige, die auf solche Weise herausgefordert wurden. haben jemals behaup- tet, ein Fürst zu sein, und keiner davon konnte Beweise für diese Behauptung vorlegen.
Die anderen Herren der Stadt sind gar nicht verborgen: Sie sind die Adeligen von Waterdeep, deren hochmütiges Verhalten und deren offene Verschwendungssucht die Mode KAPITEL 2 1 DIE SCHWERTKUSTE U SD DER NORDEN 55 56 KAPITEL 2 1 DIE SC HWERTK . . US ff UND DER NORDEN in der Stadt beeinflussen, was wiederum Modeströmungen im ganzen Norden erschafft, wenn es um Kleidung, Waffen, Lieblingsspielzeuge, Musik und andere Vorlieben geht.
Mehr als fünfundsiebzig Adelsfamilien nennen Waterdeep ihr Zuhause, und sie unterhalten verschiedene Geschäftsinteres- sen, Rivalitäten und innere Streitigkeiten. Wenn man ein Adeliger ist, hat das viele Vorteile.
Von seinem Platz an der Spitze der wirtschaftlichen und sozialen Hierarchie kann ein Adeliger mühelos einen mittelprächtigen Handwerker berühmt machen, die Hoffnungen eines wohlha- benden Kaufmanns zerstören, jemals wieder einen Vertrag in der Stadt zu schließen, oder eine ehrgeizige Abenteurer- gruppe unterstützen, die Ruhm und Reichtümer sucht. Die einzigen wirklichen Konkurrenten für Adelige sind andere Adelige.
Solche Rivalitäten sind die Quelle zahlreicher Gerüchte und Intrigen, da die Adeligen von Waterdeep immer versuchen, zumindest den Anschein von Höflichkeit in Strei- tereien zu wahren. Sie sind sich zwar selten einig, doch alle Adelshäuser sind der Ansicht, dass ihr Status nicht von Neuankömmlingen befleckt werden sollte, und gewiss von niemandem, der so geschmacklos ist, sich einen Adelstitel kaufen zu wollen.
Als es während Fürst Niegluts Amtszeit für verarmte Häuser legal wurde, ihre Titel zu verkaufen, sodass andere adelig werden konnten, waren viele der Häuser alten Blutes rasend vor Zorn, besonders nachdem manche der Leute, die einen Titel erstanden hatten, all ihr Geld verloren und ihn nach ein oder zwei Jahreszeiten wieder verkaufen mussten.
Die Offene Fürstin Laeral Silverhand hat zur Erleichterung dieser Anführer die Narrheit dieser Entscheidung erkannt und genug Unterstützung unter den Fürsten von Waterdeep gesammelt. um sie nicht nur aufzuheben. sondern auch Titel und Land von Adelsfamilien wiederherzustellen, die diese aus Dummheit verloren haben. Die Reform hat ihr große Unterstützung unter den Adeligen eingebracht.
Heute haben Zhents, Thayaner und baldurianische Kaufleute genug Geld, um Besitz in der Stadt zu erwerben, aber das ist kein Grund, ihnen Adelstitel und Privilegien zuzugestehen. YARTAR Yartar liegt an der Gabel der Flüsse Surbrin und Dessarin in der Nähe des Immermoorwegs. Es handelt sich um eine befes- tigte Stadt, die ohne ihre kleinlichen, inneren Streitigkeiten weitaus mehr Einfluss unter den anderen Städten des Nor- dens haben könnte.
Derzeit ist das Bemerkenswerteste hier der Kahnbaubetrieb (und die Bedeutung dieser Industrie für den Handel anderer Siedlungen) sowie die jährlichen Märkte. Jeden Sommer, außer in Jahren, in denen es das Schildtreffen gibt, wird ein großer Werberjahrmarkt in Yartar abgehalten. Dabei versammeln sich allerlei wenig wünschenswerte Personen im Norden der Stadt und suchen Arbeit als Wachen, Bergarbeiter, Erntehelfer, Führer und andere ungelernte Tätigkeiten.
Zum größten Teil sind jene, die den Jahrmarkt besuchen. Schläger, Banditen. Freibauern, deren Land sie nicht mehr ernähren kann, oder Uthgardt, die sich für eine Weile unter „zivilisierten" Leuten bewe- gen wollen. Ab und zu findet man jedoch eine starke Hand oder einen fähigen Krieger in dem Haufen. Solange diese Veranstaltung läuft. wird Yartar von unerwünschten Besu- chern überlaufen.
Diese stehlen, verkaufen Dinge in den Straßen (die sie manchmal gerade gestohlen haben), treffen skrupellose Kontaktpersonen, um Geld, Informationen oder entwendete Gegenstände auszutauschen und gelegentlich Zauberduelle auszutragen. Es ist üblich, dass neue Aben- teurergruppen auf diesen Jahrmärkten entstehen, wenn die Leute, die aus der Menge herausragen, weil sie wirkliches Können besitzen, voneinander angezogen werden und ent- scheiden, sich zusammenzutun.
In den Jahren des Schildtreffens findet stattdessen an diesem Tag ein großes Fest statt, das vor allem vom örtlichen Tempel der Tymora finanziert wird, der Fröhlichen Halle der Glückseligen Zufälle. Das Schildtreffen-Fest verfügt über verschiedene Spiele des Glücks, Könnens und Muts, von Würfelspielen über Wurfpfeile und betrunkene Wettrennen bis zu Ringkampf und andere körperliche Auseinanderset- zungen. Gelegentlich nutzen die