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Volos Almanach der Monster

Regeln: 5e Sprache: de

Buch-ID: volos-almanach-der-monster · 224 Seiten

Seite 99 Abschnitte: 3

sehen kann. Dem Ziel muss ein Weisheitsrettungswurf gelingen, um nicht den starken Drang zu verspüren, Schlangen und schlange- n artigen Kreaturen (auch Yuan-ti) aus dem Weg zu gehen, wie unter dem Effekt des Zaubers Antipathie/Sympathie. Der SG des Rettungswurfs entspricht dem zum Widerstehen des Yu- an-ti-Merkmals Angeborenes Zauberwirken.

Stöcke zu Schlangen (nur Scheusal oder Halbblütige; Aufladung 6): Der Yuan-ti verwandelt einen Haufen Stöcke, Pfeile oder ähnlich große Holzstücke in einen Schwarm von Giftschlangen. Der Schwarm verhält sich wie ein Verbündeter des Yuan-ti und folgt seinen verbalen Befehlen. Der Schwarm bleibt 1 Minute bestehen, dann verwandelt er sich zurück. YUAN-TI IM SPIEL --- Yuan-li sind emotionslos, fühlen sich Humanoiden aber voll- s1ändig überlegen.

so wie ein Mensch sich Hühnern oder Kaninchen überlegen fühlt - auf eine pragmatische, selbst- verständliche und objektive Weise, die man nicht hinterfragen muss. Für einen Yuan-ti gibt es nur drei Arten von Kreaturen: Bedrohungen, Yuan-ti oder Fleisch. Bedrohungen sind mäch- tige Kreaturen wie Dämonen, Drachen und Genies.

Yuan-ti sind alle Vertreter ihrer eigenen Art, unabhängig von der Kaste - auch wenn ein rivalis ierender Yuan-ti gefährlich sein mag oder im Falle von Schwäche oder nach seinem Tod mög- liche rweise als Fleisch gesehen wird, ist er in erster Linie ein Mitglied des wahren Volkes und verdient Respekt'. Fleisch sind alle Kreaturen, die weder eine Bedrohung noch Yuan-ti sind. Sie können für grundlegende Aufgaben genutzt werden, sind aber nicht einma l einen Gedanken wert.

Die meiste.n Yuan-ti sind zu stolz, um mit F leisch zu spre- chen. Scheusale und Halbblütige kommunizieren selten direkt mit S klaven. außer in Notfällen (wenn sie ihnen zum Beispiel im Kampf Befehle e rteilen müssen). Es wird erwartet. dass ~ K., lf l 'tO'\<;l[R\\J<;s['II 98 :y sich Sklaven der Launen ihres Meisters immer bewusst sind, seine Bedürfnisse vorhersehen und die Befehle subtiler Ges- ten mit Hand, Kopf oder Schwanz sofort erkennen.

Nur Reinblütige, die sich unter Humanoiden bewegen und somit lerne n müssen, ihrem Umfeld mit Höflichkeit zu begegnen, geben sich mit Fleisch ab.

Ein großer Teil ihrer Ausbildung besteht darin, ihre angeborene Frustration zu untcrdrücke.n, die daraus entsteht, dass sie, mit niederen Krea- turen kommunizieren müssen, als seien sie ihnen t\benbürtig- schließlich könnten sie im schlimmsten Fall sogar gezwungen sein, sich vor einem humanoiden Herrscher zu verbeugen, als sei der Reinblütige nur ein gewöhnlicher Berater.

Reinblütigc Spione fühlen stets eine distanzie rte Verachtung gegenüber Fleisch, trotzdem vermögen sie mit freundlicher S timme zu sprechen und solche Kreaturen mit einer Sprachgewandtheit zu manipulieren, die ihre wahre Einstellung kaschiert. Unter normalen Umständen sind Yuan-ti immer auf kühle Weise ehrerbietig, wenn sie mit Ranghöheren sprechen.

Im Umgang mit Un1ergcbenen sind s ie kurz angebunden und förmlic:h, denn die Untersc:hicde zwischen ihnen e ntspringen weder Zorn nor.h Ekel (Emotionen, die Yuan-Li ohnehin nicht empfinden), s ie sind eine Tatsache der natürlichen Ordnung. Die Gesellscha ft der Schlangenmenschen hat vor langer Zeit erkannt, dass man Rebellionen verhindert und das Volk a ls Ganzes voranbringt, wenn man die niederen Kasten mit dis- tanziertem Respekt behandelt.

PERSÖNLICHKEITSMERKMALE FÜR YUAN-Tl W8 Persönlichkeitsmerkmal Ich sehe Omen in jedem Ereignis und jeder Handlung. Die Schlangengötter beraten uns weiterhin. 2 Ich habe sehr hohe Anforderungen, was Speisen, Getränke und körperliche Freuden angeht. 3 Ich bin lieber allein als umgeben von anderen Kreaturen, selbst meiner eigenen Art. 4 Ich vertiefe mich manchmal zu sehr in die Philosophie. 5 Ich glaube, anderen meiner Kaste überlegen zu sein.

6 Ich bin von Wanderlust getrieben und will Länder weit außerhalb unserer Städte erkunden. 7 8 Ich interessiere mich für die moderne menschliche Kultur, so primitiv sie auch sein mag. Ich sehne den Tag herbei, an dem wir Länder wieder mit Gewalt erobern, wie in der alten Zeit. IDEALE FÜR YUAN-Tl W6 Ideal 2 3 4 s 6 Gier. Ich präsentiere meinen Wohlstand als Zeichen von Macht und Erfolg. (Böse) Ehrgeiz. Ich folge dem Pfad, der mich zu einem Anathema machen wird. (Böse) Einheit.

Kein Anführer sollte seine persönlichen Ziele über die unseres Volkes stellen. (Beliebig) Verwandtschaft. Meine Treue gehört meine r Kaste und meiner Stadt. Andere Siedlungen können bren- nen, wenn es nach mir geht. (Beliebig) Inspiration. Meine Taten sind ein Beispiel, dem die niederen Kasten folgen könne n. (Beliebig) Macht. Ich würde alles tun, um schlauer und stärker zu werden.

(Böse) BINDUNCiEN FÜR YUAN·TI W6 Bindung Ich will unser Imperium wieder aufsteigen sehen, um die Gunst der Schlangengötter zu erlangen. 2 Ich bin verzückt von der Kultur und den Verlockungen einer anderen Gesellschaft und will ein Teil davon sein. 3 Ich respektiere alle von höherem Rang und gehorche ihnen, ohne zu fragen. Sie entscheiden über mein Schicksal. 4 Ich habe ein Interesse an einem unpassenden Partner, das ich nicht unterdrücken kann.

5 Ich respektiere einen großen Helden oder Vorfahren und ahme ihn nach. 6 Ein Feind hat etwas zerstört, das für mich wertvoll war. Ich werde

Meine Taten sind ein Beispiel, dem die niederen Kasten folgen könne n. (Beliebig) Macht. Ich würde alles tun, um schlauer und stärker zu werden. (Böse) BINDUNCiEN FÜR YUAN·TI W6 Bindung Ich will unser Imperium wieder aufsteigen sehen, um die Gunst der Schlangengötter zu erlangen. 2 Ich bin verzückt von der Kultur und den Verlockungen einer anderen Gesellschaft und will ein Teil davon sein. 3 Ich respektiere alle von höherem Rang und gehorche ihnen, ohne zu fragen. Sie entscheiden über mein Schicksal.

4 Ich habe ein Interesse an einem unpassenden Partner, das ich nicht unterdrücken kann. 5 Ich respektiere einen großen Helden oder Vorfahren und ahme ihn nach. 6 Ein Feind hat etwas zerstört, das für mich wertvoll war. Ich werde ihn finden und töten. MAKEL FÜR YUAN·TI W6 Makel Ich empfinde Anflüge von Emotionen und schäme mich, dass ich so unvollkommen bin. 2 Ich lege zu viel Wert auf die Gebote eines bestimmten Gottes.

3 Ich übertreibe es oft mit Essen und Wein, und bin danach für viele Tage matt und lethargisch. 4 Ich verehre einen verbotenen Gott. 5 Ich glaube insgeheim, dass die Situation besser wäre, wenn ich die Führung übernehmen würde. 6 Könnte ich damit durchkommen, würde ich sofort einen ranghöheren Yuan-ti töten und essen. YUAN-TI-NAMEN Die Namen von Yua11-ti und deren ßedeutung werden seit Ge- nerationen weitergereicht, auch we11n sich Schreibweise und Belonung mit der Zeil ändern.

Einige Yuan-ti fügen ihrem Gcburlsnamen mehr Zischlaute hinzu, abhängig von den persönlichen Vorlieben und auch der Anatomie einer Person, falls das Aussprechen des Namens in seiner veränderten Form dem Träger leichter fällt. Eine derartige Anpassung wird als Variante des Geburtsnamen;; betrachtet, nicht als eigenständ iger Name. Besonders Reinblü- tige wählen slatt ihres (cvcnluell angepassten) Geburtsnamens auch einen Namen entsprechend der örtlichen Kultur, in der sie leben.

Die folgende Tabelle enthält Geburtsnamen für Yuan-ti, die J"iir jede Kampagne geeignet sind. YUAN·Tl•NAMEN W20 Name W20 Name l Asutali 11 Shalkashlah 2 Eztli 12 Sisava 3 Hessatal 13 Sitlali 4 Hitotee 14 Soakosh 5 lssahu 15 Ssimalli 6 ltstli 76 Suisatal 7 Manuya 17 Talash 8 Meztli 18 Teoshi 9 Nesalli 79 Yaotal 10 Otleh 20 Zihu ( 1 2<11 YUAN- TI-STÄDTE DiP. meisten Städte der Yuan-li wurden vor Jahrhunderten während der Blüte ihres Imperiums erbaut.

Da sie nicht mehr über die große Zahl entbehrlicher Sklaven verfügen, die für große Projekte erforderlich wäre, geben sich die Schlangen- menschen damit zufrieden, die uralle11 Orte zu e rhalten und errichten kei11e neuen. Auch wenn diese Stätten Ilundertc oder sogar Tausende von Jahren alt sind, sehen sie nicht primitiv aus und fühlen sich a uch nicht so an.

Die Kultur der Yuan-ti war einst sehr fortschrittlich, und obwohl sie einen Niedergang durchlaufen hat, gedeiht sie noch im kleincre11 Maßstab. Da d ie Yuan-ti einst Menschen waren, spiegelt ihre Archi- tektur menschliche Vorstellungen von Kunst und S chönheil wi- der. Im Laufe der Zeil hat sich diese Perspektive insofern ver- ändert, dass die Schlange zur perfekten Form erhoben wurde, wodurch das Reptil ein verbreitetes The ma ihrer Äs thetik ist.

Die größere11 Gebäude i11 einer Stadt weisen in der Regel vier Seiten auf und ein geneigtes oder gesl u ftes, pyrarniden- artiges Äußeres. F:s ist üblich, Steingebäude mit Mosaiken oder Gravuren von Schlangen zu verzieren, die es auf Boden· und Kopfhöhe umkreisen. Diese Verzierunge11 sind manch mal mit Falle n versehen oder magisch geschützt, damit niemand an der Außenseite des Gebäudes ernporklcttern kann.

Innen- wände besitzen für gewöhnlich Löcher oder Tunnel in Boden- nähe, durch die eine millelgroßc oder große Schlange passt, sodass die H<Justierc der Yuan-ti sowie Scheusale und Halb- blütigc in Schlangengcstall Türen umgehen können, aus Grün- den der Bequemlichkeit oder um schnell auf Eindringlinge zu reagieren. In Bereichen, die häutig genutzt werden, finden sich Rampen statt Treppe, damit Yuan-ti mit Schla ngenkörper sich leichter von Stockwerk zu Stockwerk bewegen können.

Eine Yuan-ti-Siedlung verfügt meist über einen Marktplatz, der ebenso wie die wichtigsten Siraßen gepflastert ist. Brun- nen, Gärten und behauene, frei stehende Säulen sind häufige vorkommende Elemente. Fast zwei Meter hohe Mauern, ver- sehen mil offenen Torbögen, teilen die Gemeinschaft in Wohn- blöcke oder Oistriktc ein. KANNIBALISMUS UNO OPFERUNCiEN Das Ritual, das die ersten Yuan-ti erschuf, erforderte es, dass die menschlichen Anwärter ihre Sklaven zeremoniell töteten und aßen.

Dieser Akt des Kannibalismus hatte schwerwiegende Folgen. Er brach ein altes Tabu und setzte die Yuan-ti von anderen Zivilisationen ab als Kreaturen, die nicht länger sterblichen Wertvorstellungen unterlagen. Er korrumpierte ihr Fleisch und machte sie anfällig für dunkle Magie. Er ahmte die gleichgültige Sichtweise des Echsenverstandes nach, eine von den Yuan-ti bewunderte Eigenschaft.

Heute wird Kannibalismus noch von fanatischen Yu- an-ti-Kultisten praktiziert, vor allem jenen, d ie sich selbst in Schlangenmenschen verwandeln wollen. In Yuan-ti-Städ- ten lebt die Praktik in der Form von Menschenopfern fort. Zwar ist dies kein Kannibalismus im eigentlichen Sinne mehr, dient aber

Oistriktc ein. KANNIBALISMUS UNO OPFERUNCiEN Das Ritual, das die ersten Yuan-ti erschuf, erforderte es, dass die menschlichen Anwärter ihre Sklaven zeremoniell töteten und aßen. Dieser Akt des Kannibalismus hatte schwerwiegende Folgen. Er brach ein altes Tabu und setzte die Yuan-ti von anderen Zivilisationen ab als Kreaturen, die nicht länger sterblichen Wertvorstellungen unterlagen. Er korrumpierte ihr Fleisch und machte sie anfällig für dunkle Magie.

Er ahmte die gleichgültige Sichtweise des Echsenverstandes nach, eine von den Yuan-ti bewunderte Eigenschaft. Heute wird Kannibalismus noch von fanatischen Yu- an-ti-Kultisten praktiziert, vor allem jenen, d ie sich selbst in Schlangenmenschen verwandeln wollen. In Yuan-ti-Städ- ten lebt die Praktik in der Form von Menschenopfern fort.

Zwar ist dies kein Kannibalismus im eigentlichen Sinne mehr, dient aber auf die gleiche Weise als Ablehnung von allem, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, und als Glori- fizierung dessen, was die Yuan-ti ausmacht. Die Kultur der Yuan-ti kennt kein Verbot, das Fleisch der eigenen Art zu essen. Ein verhungernder Schlangen- mensch würde, ohne nachzudenken, einen Untergebenen töten und verschlingen; eine Gruppe würde den Schwäch- sten von ihnen auswählen.

Unter normalen Umständen allerdings begraben oder verbrennen Yuan-ti ihre Toten, anstatt sie zu verspeisen, wobei ein großer Held oder jemand von hohem Ansehen als eine Form von Ehrerweis- ung rituell verzehrt werden könnte. KAP! J fl 1 , M0\!5 fER\1 ISSl'\, Yuan-ti-Bchausungcn in menschlichen Siedlungen sind nicht mit Wohnstätten in ihren eigenen Städten vergleichbar.

Weil diese Örtlichkeiten vor allem von Reinblütigen und Kullisten verwendet werden (und meist von Humanoiden erbaut wur- den), sind Treppen und menschliche Architektur die Norm. Jede dieser Behausungen erinnert mehr an das Hauptquartier eines Spionagerings, einer Diebesgilde oder eines hedonisti- schen Kults als an den Außenposten eines kannibalistischen Imperiums, das auf die Weltherrschaft alnielr.

Dennoch gibt es meist eine in der Ecke versraute Steinplalre, um bei besonde- ren Ereignissen Menschenopfer darbringen zu können. Besonders in ihren Städten verlassen sich Yuan-ti auf Gift- fallen, um Eindringlinge. Spione und rebellische Sklaven aus wichtigen Bereichen fernzuhalten. fallen werden oft an verschlossene Türen und Schatztruhen angebracht, oder an gefälschten Gegenständen, die Plünderer anlocken sollen.

Eine tückische Übertragungsmethode verwendet Blöcke aus besonderem Weihrauch, dit: einen Raum mit giftigem. kaum sichtbarem Rauch füllen, was die Präsenz des Giftes verbirgt, bis es zu wirken begin11I. PYRAM I DENTEMPEL In einer typischen Yuan-ti-Stadt ist eines der geschäftigsten und auffälligsten Bauwerke der Tempelkomplex, der den Yu- an-ti und ihren Anhängern Wohnraum sowie Platz für Anbe- tung, Opferungen und Aktivitäten des täglichen Lebens bietet.

Die abgebildete Karte zeigt beispielhaft einen solchen Ort. EBENE DER K ULTISTEN Die unterste Ebene dl\s Tempels enthält die S chlaf-und Wohn- quar1 iere für angesehene oder hochrangige Kultistcn sowie Sehmine und ein I Tciligtum, wo die Kultisten ihre eigenen Zeremonien ausführen können. Der Bert:ich bcsit,:t 7.wt:i ver- steckte Eingänge, die in der Regel mit Fallen versehen sind, und einen Wachraum, der zusätzliche S iche rheit bietet.

EBENE DER REIN BLÜTIGEN Ab der zweiten Ebene sind die Wohnbereiche des Tempels nur für Yuan-ti gedacht, und entsprechend ist der Einlass be- schrän k1. Reinblütige leben und arbeiten auf dieser Ebene, die Kii fige für Sklaven, besondere Quartiere für den Sklaven- meister und eine zentral gelegene Folterkammer enthält. Zwei Treppenaufgänge führen in die nächste Ebene.

EBENE DER SCHEUSALE Die Yuan-ti an der Spitze der sozialen Hierarchie leben in der zentralsten Ebene der Pyramide, die einen schnellen Zugriff auf die Ebenen darunter und darüber erlaubt. Hier befinden sich die geräumigen Quartiere der Scheusale, gruppiert um die größte Kammer des Tempels, eine Halle, in der sich die gesamte Bevölkerung der Stadt versammeln kann. EBENE DER H ALBBLÜTIGEN Von allen Yuan-ti haben die Halbblüligcn die stiirks1.e Neigung, ihre Güll.er anzubeten.

Deshalb leben sie im obersten Wohnbe- reich der Pyramide, der Ebene unter dem Ternpeldach. Diese enthält eine Bibliothek, in der die Yuan-ti ihr Wissen über die Transformationsrituale aufbewahren, und eine Kammer, wo diese durchgeführt werden können. TEMPELDACH Auf der Spitze der Pyramide liegt ein Plateau, das von einem Zuschauerbereich umgeben ist. ln der Mille steht ein reich verzierter Altar, auf dem viele Opfer ihren Tod finden, während die zust:hauendcn Yuan-Li ihre Götter ehren.

D«s Tempcldach ist nur durch Außentreppen erreichbar. die vom Boden aus nach oben führen, nicht durch Treppen im Innern. m ‚TEMPEL. „EBENE 5: TEMPELDACH_ EBENE 5 EBENE 4 EBENES L NE2% EBENE I VERBÜNDETE UND SCHERGEN Yuan-ti kontrollieren und manipulieren niedere Kreaturen seit Hunderten vonJahren.

Sie versklaven Tiere und intelligente Wesen, damit diese ihnen dienen und ihre Häuser bewachen, und sie erpressen, bezaubern und beherrschen andere, um sie als Agenten in die Länder der Humanoiden zu schicken. ZUFÄLLIGE YUAN- TI-DIENER Die Schlangenmenschen setzen eine Vielzahl von Wesen als Spione und Beschützer ein. Die Tabelle „Agenten der Yuan-ti" listet Gruppen von Kreaturen auf, die im Dienst der Yuan-ti stehen und den Jnteressen ihrer Meister folgen.

Agenten der Schlangenmenschen streifen manchmal auf bestimmten Mis- sionen durch das

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