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Abenteurerhandbuch für die Schwertküste

Regeln: 5e Sprache: de

Buch-ID: abenteurerhandbuch-f-r-die-schwertk-ste · 160 Seiten

Seite 38 Abschnitte: 3

vom Schutz eines örtlichen Fürsten oder einer großen Stadt leben. Das Eichenblatt ist das Symbol des Silvanus. und ein Hain von Eichen in einem Dorf oder in seinen Randgebieten ist ihm oft als Schrein geweiht. In ländlichen Ge- genden, in denen keine Eichen wachsen, kennzeichnet ein Ei- chenblatt, das in die Rinde eines anderen Baumes geritzt wird, eine heilige Stätte.

SUNE Fürstin Feuerhaar, die Dame der Liebe, die Prinzessin der Leidenschaft Sune Feuerhaar ist eine Gottheit der Leidenschaft und der Sinnesfreuden. Sie ist die Göttin der Schönheit in all ihren Formen - nicht nur der gefälligen Anblicke, sondern auch der bezaubernden Laute, der edlen Gerüche und Geschmäcker und der exquisiten Lust des Fleisches. von der Liebkosung eines Geliebten bis zum Gefühl von Seide auf der Haut.

Ihre Anhänger streben nach diesen Freuden im Leben, nicht nur aus Dekadenz, sondern weil die Erfahrung der Lust die Berührung von Sune selbst ist. SVMBOL VO N SILVA NUS 5vMBOL VO N 5UNE Den Anhänger von Sune hängt der Ruf an, Hedonisten zu sein. und das sind sie auch in gewissem Sinne. Darüber hinaus fördern ihre Priester Schönheit in der Welt.

Sie tun dies, indem sie Kunstwerke erschaffen, als Gönner für vielversprechende junge Künstler dienen und indem sie in Kaufleute investieren, die Luxusgüter an abgelegene Orte bringen, die noch niemals Satin erblickt oder einen gehaltvollen Wein gekostet haben. Ihre Priester betrachten Lieblichkeit als eine ihrer größten Berufungen, und sie alle sind in den Künsten von Betragen, Mode und Kosmetik ausgebildet.

Tatsächlich sind Sunes Pries- ter so begabt in der Erschaffung von schönem Äußeren, dass viele stolz darauf sind, sich als atemberaubende Vertreter beider Geschlechter präsentieren zu können. Aber Schönheit geht tiefer als die Haut, sagen die Suniter. Sie entstammt dem Herzen des Wesens und zeigt der Welt das wahre Gesicht, ob es nun schön oder verkommen ist.

Die Anhänger von Sune glauben an Romantik und daran, dass die wahre Liebe alles bezwingt und man seinem Herzen zu seiner wahren Bestimmung folgen muss. Schicksalhafte Begegnun- gen. unmögliche Liebschaften und hässliche Entlein, die zu Schwänen werden, fallen alle in den Einflussbereich von Sune. Tempel, die der Sune geweiht sind, sind in menschlichen Ländern häufig, und oft dienen sie als öffentliche Bäder und Orte der Entspannung.

Ein Tempel beinhaltet normalerweise einen mit Spiegeln versehenen und gut beleuchteten Salon, wo sich die Besucher herausputzen, um sehen und gesehen werden zu können. Wo es keinen Tempel gibt, oder in großen Städten, wo der nächste Tempel zu weit entfernt ist, um ihn zu Fuß zu erreichen, steht oft ein kleiner Schrein der Sune an einer Stra- ßenecke.

Diese Stätten bestehen aus einem Spiegel, der unter einem kleinen Dach hängt, unter dem man Gebete sprechen kann, während man gleichzeitig sein Aussehen kontrolliert. Schreine könnten zudem ein Regal oder ein Schränkchen bein- halten, das verschiedene Parfüms und Kosmetika enthält, damit sich auch jene schön fühlen können, die nicht das Geld haben, sich derartiges zu leisten. TALONA Fürstin des Gifts, Herrin der Krankheit, die Seuchenvettel Talona ist eine der Gottheiten Faerüns.

die am häufigsten ange- fleht werden. Sie ist die Göttin der Krankheiten und Gifte, die für alles von einfachen Krankheiten bis zu sterbenden Ernten, fauligem Wasser und Seuchen verantwortlich gemacht wird. Talona wird in der Tempelikonographie als verdorrte Greisin mit einem Becher oder einer Vase abgebildet, die alle Krankhei- ten und Gifte enthält. Sie ist eine schreckliche Gottheit, und oft wird sie in Gebeten angebettelt, Schutz vor Siechen und Giften zu gewähren.

Verschiedene Rituale, um sie zu besänftigen, beinhalten die Verwendung von drei Blutstropfen oder drei Trä- nen. Diese werden in einen Brunnen geträufelt, dessen Wasser schlecht geworden ist, auf ein Taschentuch oder einen Patien- SvMBOL voN TALONA KAPITEL 1 1 WILLKOM~EN IN DEN REIC HE!', 37 ten, der an Husten leidet, in ein Feuer, in dem totes Getreide verbrannt wird, oder in den Mund eines Seuchenpatienten.

Es ist üblich, einen Behälter voller Gift mit ihrem heiligen Symbol zu kennzeichnen, drei Tropfen in einem Dreieck. Wenn eine Epi- demie tobt, malen die Leute dieses Bild auf die Infizierten. Auch wenn sie oft Gebete empfängt, hat Talona so gut wie keine Tempel und wenige Kulte. Ein Kult oder Schrein in ihrem Namen könnte in einer Region entstehen, die unter einer Seu- che gelitten hat, wenn einige der Überlebenden entscheiden, sie zu verehren oder sogar ihre Priester zu werden.

TALOS Sturmfürst, der Zerstörer Talos ist die dunkle Seite der Natur, die gleichgültige und zer- störerische Kraft, die jederzeit zuschlagen kann. Er ist der Gott der Stürme, der Waldbrände, der Erdbeben, Tornados und der allgemeinen Zerstörung. Zu seinen Anhängern gehören Yerwüs- ter, Plünderer, Brandschatzer und Banditen. Diese sehen das Leben als eine Folge zufälliger Ereignisse in einem Meer aus Chaos, also nehmen sie sich, was sie können, wenn sie können.

Denn wer kann schon sagen, wann Talos zuschlagen und sie ins jenseits schicken wird? Talos

wenige Kulte. Ein Kult oder Schrein in ihrem Namen könnte in einer Region entstehen, die unter einer Seu- che gelitten hat, wenn einige der Überlebenden entscheiden, sie zu verehren oder sogar ihre Priester zu werden. TALOS Sturmfürst, der Zerstörer Talos ist die dunkle Seite der Natur, die gleichgültige und zer- störerische Kraft, die jederzeit zuschlagen kann. Er ist der Gott der Stürme, der Waldbrände, der Erdbeben, Tornados und der allgemeinen Zerstörung.

Zu seinen Anhängern gehören Yerwüs- ter, Plünderer, Brandschatzer und Banditen. Diese sehen das Leben als eine Folge zufälliger Ereignisse in einem Meer aus Chaos, also nehmen sie sich, was sie können, wenn sie können. Denn wer kann schon sagen, wann Talos zuschlagen und sie ins jenseits schicken wird? Talos wird als breitschultriger, bärtiger junger Mann mit einem gesunden Auge dargestellt. Das andere Auge ist von einer dunklen Klappe verborgen.

Er soll eine Sammlung von drei Stäben bei sich tragen, die aus dem Holz des ersten Baums geschnitzt wurden, der in der Welt gefällt wurde, dem ersten geschmolzenen Silber und dem ersten geschmiedeten Eisen. Er verwendet diese Stäbe, um zerstörerische Winde zu rufen, schreckliche Stürme auszulösen und das Land zu zerteilen, wenn er zornig wird.

Die drei Blitze seines heiligen Symbols stellen diese Stäbe dar, und wenn er seinen Zorn auf die Welt entfesselt, soll er sie als Blitzschläge aus dem Himmel schleudern. Auch wenn Talos eine bekannte Gottheit ist, wird sein Name mehr aus Furcht als aus Respekt angerufen. Er hat aber Pries- ter, vor allem reisende Untergangspropheten, die vor drohenden Gefahren warnen und Spenden annehmen und dafür Schutzse- gen aussprechen.

Viele seiner Gläubigen tragen eine schwarze Augenklappe, selbst wenn beide Augen intakt sind. TEMPUS Der Feindhammer, der Herr der Schlachten Tempus ist ein Kriegsgott, dem es um tapferes Gebaren im Krieg geht, um den Einsatz von Waffengewalt anstelle von Wor- ten und um die Ermutigung zum Blutvergießen. Der Gott des Krieges ist beliebig in seiner Gunst, was bedeutet, dass sein SYMBOL VON T11LOS KAPITEL 1 1 WILLKOMMEN IN DEN REICHEN chaotisches Wesen alle Seiten gleichermaßen bevorzugt.

Fürst Tempus könnte an einem Tag der Verbündete einer Armee sein und am nächsten Tag ihr Feind. Er könnte sich scheinbar vor einer Schlacht manifestieren und der einen oder der anderen Seite erscheinen. Wenn er auf einer weißen Stute (Veiros) reitet, dann wird die Armee siegreich sein. Sitzt er auf einem schwarzen Hengst (Deiros), dann ist die Niederlage sicher. Meis- tens erscheint er mit einem Fuß im Steigbügel beider Pferde, was die Unvorhersehbarkeit der Schlacht zeigt.

In solchen Visionen ist Tempus immer ein kraftvoll gebauter Krieger, der in der Art derjeniger, die die Vision erhalten, für die Schlacht gerüstet ist. Tempus' Gunst wird vielleicht zufällig gewährt, doch im Lauf der Jahrhunderte haben seine Priester sich bemüht, einen allgemeinen Kodex der Kriegsführung zu verbreiten und durch- zusetzen. Der Krieg soll von Regeln. einem Respekt vor der Re- putation der Gegner und von professionellem Verhalten geprägt sein.

Dieser Kodex, der Tempus' Ehre genannt wird, hat den Zweck, Konflikte kurz zu halten, dafür zu sorgen, dass sie zu Entscheidungen führen und sicher für alle sind, die nicht unmit- telbar beteiligt sind. Die Regeln des Kodex sind unter anderem: bewaffne jeden, der eine Waffe benötigt, schmähe keinen Feind, zeige Tapferkeit, trainiere für die Schlacht und lasse dich nicht auf Fehden ein.

Wer im Namen des Krieges Brunnen vergiftet, Felder unbrauchbar macht, Nichtkämpfer tötet oder Folter an- wendet, wird als Sünder betrachtet. Es gibt unglaublich viele Anhänger von Tempus, und oft rufen Soldaten seinen Namen. Seine Priester sind Taktiker, die oft in der Kunst des Krieges bewandert sind. Viele derer, die ihm geweiht sind, dienen nicht in Tempeln, sondern als Kaplane auf dem Schlachtfeld für Armeen und Söldnerkompanien, die ihre Mitsoldaten mit Wort und Klinge ermutigen.

Priester von Tem- pus lehren, dass richtig geführter Krieg gerecht ist, weil er alle Seiten gleichermaßen unterdrückt, und dass ein Sterblicher in jeder Schlacht erschlagen werden oder zu einem großen Anfüh- rer unter seinen Gefährten werden könnte. Sterbliche sollten den Krieg nicht fürchten, sondern ihn als Naturgewalt sehen, als den Sturm, den die Zivilisation durch ihre bloße Existenz hervorbringt.

TORM Die Treue Wut, der Wahrhafte, die Hand der Rechtschaffenheit Torm ist der Gott der Pflicht und Loyalität, der von jenen ange- betet wird, die sich Gefahren stellen, um für das Gemeinwohl zu kämpfen. Die Anhänger von Torm glauben, dass man Erlösung durch den Dienst an anderen findet, dass jede Pflichtverges- senheit Torm schwächt und dass jeder Erfolg ihn prachtvoller macht.Jene, die Torm in ihre Herzen aufnehmen, müssen sich SYMBOL voN ToRM ---- bemühen. seinem Gebot zu folgen.

Sie müssen in die Welt aus- ziehen und aktiv für das Gute kämpfen, böse Taten sühnen und den Hoffnungslosen helfen. Sie müssen versuchen, Frieden und Ordnung zu wahren, während sie sich ungerechten Gesetzen widersetzen. Anhänger von Torm sind immer wachsam gegen Korruption und sollen

Treue Wut, der Wahrhafte, die Hand der Rechtschaffenheit Torm ist der Gott der Pflicht und Loyalität, der von jenen ange- betet wird, die sich Gefahren stellen, um für das Gemeinwohl zu kämpfen. Die Anhänger von Torm glauben, dass man Erlösung durch den Dienst an anderen findet, dass jede Pflichtverges- senheit Torm schwächt und dass jeder Erfolg ihn prachtvoller macht.Jene, die Torm in ihre Herzen aufnehmen, müssen sich SYMBOL voN ToRM ---- bemühen. seinem Gebot zu folgen.

Sie müssen in die Welt aus- ziehen und aktiv für das Gute kämpfen, böse Taten sühnen und den Hoffnungslosen helfen. Sie müssen versuchen, Frieden und Ordnung zu wahren, während sie sich ungerechten Gesetzen widersetzen. Anhänger von Torm sind immer wachsam gegen Korruption und sollen schnell und hart zuschlagen, wenn es Hinweise auf diese Fäulnis in den Herzen der Sterblichen gibt. Als Schwertarm der Gerechtigkeit sollen Torms Gläubige Ver- räter einem schnellen Tod zuführen.

Wenn man diese Gebote bedenkt, sollte es keine Überraschung sein, dass die meisten menschlichen Paladine Torm als Schutzherren auswählen. Die meisten Tempel des Torm sind Festungen, die auf An- höhen errichtet werden. Diese Bauwerke bieten bescheidenes Quartier für Bewohner und besuchende Ritter, Ausbildungsge- lände und Stallungen. Weißer Granit, Löwenstatuen und ge- panzerte Figuren dominieren die Architektur, und die Wappen gefallener Helden schmücken die Wände der großen Hallen.

Torm wird als die rechte Hand von Tyr betrachtet. und daher ist sein Symbol ein weißer Panzerhandschuh, der für die rechte Hand gemacht ist. Es stellt Tyrs Schwerthand dar, ist aber auch ein Symbol der Nachsicht. Torm wird häufig mit dem rechten Panzerhandschuh mit der Handfläche nach vorne ausgestreckt abgebildet. Seine Anhänger nennen das die Entschlossene Hand.

Sie verkörpert das Prinzip, dass die Gerechten und Wahrhaftigen innehalten müssen, ehe sie handeln, um zu prü- fen, ob ihr Tun Torms Idealen entspricht. Tempel, öffentliche Bauten und die Wohnungen der Gläubigen sind oft mit Bildern der Entschlossenen Hand geschmückt, als ständige Erinnerung an dieses Prinzip.

Anhänger von Torm können die verschiedensten Hinter- gründe haben, denn er heißt alle willkommen, die das Beste in sich und anderen suchen, die sich an seine Gebote von Loyali- tät, Verantwortungsbewusstsein, Pflichtgefühl und Mildtätigkeit halten, oder die sich bereitwillig aufopfern, damit das Böse sich nicht in der Welt erheben kann.

Die Gläubigen wissen, dass alle von ihnen von Zeit zu Zeit stolpern, während sie Torms Fußspu- ren folgen, doch Torms Priester lehren, dass die Schande eines unbedeutenden Versagens weniger schwer wiegt als wenn man gar nicht versucht, sich an Torms Standards zu halten. TYMORA Die Dame des Glücks, Unsere Lächelnde Dame Tymora ist die Göttin des Glücks mit dem heiteren Gesicht, die Göttin, zu der Glücksspieler und Spieler aller Art in Faerfm be- ten.

Unsere Lächelnde Dame soll niemanden so sehr lieben wie jene, die mit Geschick und Wagemut spielen. Doch soll sie über alle wachen, die Risiken eingehen, um ihr Glück zu suchen. Der Schlachtruf der Anhänger von Tymora ist „Das Glück ist mit den Tapferen".Jemand könnte Worte an Tymora richten, ehe er eine Unternehmung beginnt, bei der Glück helfen könnte, doch nicht, wenn Pech einem schaden könnte.

(Bei solchen Gelegenheiten beten die Leute zu Beshaba, damit sie sie vor dem Unglück bewahrt: zu beiden zu beten soll beide Göttinnen wütend machen.) Eine verbreitete Methode der Zukunftsweissa- gung ist es, einem Fremden (normalerweise einem Bettler) eine Münze zuzuwerfen und ihn zu fragen. ob die Kopfseite oben ist. Ist das der Fall, dann kann der Fremde die Münze behalten, als Bezahlung für Tymoras Gunst.

Wenn nicht, dann kann der Fremde entscheiden, ob er sie behält (und damit gleich das Pech) oder sie zurückgibt. Die, die Tymora als Hauptgöttin verehren und nicht nur mur- melnd ihren Namen anrufen, wenn sie beim Würfelspiel sitzen, sind normalerweise ein wagemutiger Haufen. Abenteurer und Glücksspieler machen weite Teile ihrer Anhängerschaft aus. Sie alle glauben, dass sie alles, was an ihrem Leben gut ist, haben, weil sie Glück hatten und mutig genug waren, es zu versuchen.

Tymora hat verschiedenste Anhänger: den draufgängerischen jungen Adeligen. den risikobereiten Kaufmann, den tagträumen- den Feldarbeiter und den intriganten Taugenichts. Priester von Tymora und Tempel, die der Dame des Glücks verschrieben sind, sind selten, da ihr Glaube normalerweise nicht auf Mittelsleute setzt. ,,Sollen der glückliche Mann und die Lächelnde Dame es untereinander ausmachen", sagt ein altes Sprichwort.

Schreine der Tymora in Spielhäusern sind aller- dings nicht ungewöhnlich, und manchmal ziehen solche Etablis- sements Priester an. was sie im Grunde zu Tempeln macht. TYR Grimmkiefer, der Verstümmelte Gott, der Gerechte Tyr Grimmkiefer. Tyr der Gerechte, Verwundeter Tyr, der Ver- stümmelte Gott, der Blinde, Blinder Tyr, der Herr der Gerechtig- keit - all diese Namen beschreiben das Wesen des faerfmischen Gottes der Gerechtigkeit. Tyr erscheint als nobler Krieger, dem die rechte Hand fehlt.

Er verlor sie in einem Akt der Tapferkeit und Selbstaufopferung an Kezef den Chaoshund. Seine Augen sind mit Tuch verhüllt, um

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  • Abschnitt 3 Seiten 38–39