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Abenteurerhandbuch für die Schwertküste

Regeln: 5e Sprache: de

Buch-ID: abenteurerhandbuch-f-r-die-schwertk-ste · 160 Seiten

Seite 39 Abschnitte: 3

wenige Kulte. Ein Kult oder Schrein in ihrem Namen könnte in einer Region entstehen, die unter einer Seu- che gelitten hat, wenn einige der Überlebenden entscheiden, sie zu verehren oder sogar ihre Priester zu werden. TALOS Sturmfürst, der Zerstörer Talos ist die dunkle Seite der Natur, die gleichgültige und zer- störerische Kraft, die jederzeit zuschlagen kann. Er ist der Gott der Stürme, der Waldbrände, der Erdbeben, Tornados und der allgemeinen Zerstörung.

Zu seinen Anhängern gehören Yerwüs- ter, Plünderer, Brandschatzer und Banditen. Diese sehen das Leben als eine Folge zufälliger Ereignisse in einem Meer aus Chaos, also nehmen sie sich, was sie können, wenn sie können. Denn wer kann schon sagen, wann Talos zuschlagen und sie ins jenseits schicken wird? Talos wird als breitschultriger, bärtiger junger Mann mit einem gesunden Auge dargestellt. Das andere Auge ist von einer dunklen Klappe verborgen.

Er soll eine Sammlung von drei Stäben bei sich tragen, die aus dem Holz des ersten Baums geschnitzt wurden, der in der Welt gefällt wurde, dem ersten geschmolzenen Silber und dem ersten geschmiedeten Eisen. Er verwendet diese Stäbe, um zerstörerische Winde zu rufen, schreckliche Stürme auszulösen und das Land zu zerteilen, wenn er zornig wird.

Die drei Blitze seines heiligen Symbols stellen diese Stäbe dar, und wenn er seinen Zorn auf die Welt entfesselt, soll er sie als Blitzschläge aus dem Himmel schleudern. Auch wenn Talos eine bekannte Gottheit ist, wird sein Name mehr aus Furcht als aus Respekt angerufen. Er hat aber Pries- ter, vor allem reisende Untergangspropheten, die vor drohenden Gefahren warnen und Spenden annehmen und dafür Schutzse- gen aussprechen.

Viele seiner Gläubigen tragen eine schwarze Augenklappe, selbst wenn beide Augen intakt sind. TEMPUS Der Feindhammer, der Herr der Schlachten Tempus ist ein Kriegsgott, dem es um tapferes Gebaren im Krieg geht, um den Einsatz von Waffengewalt anstelle von Wor- ten und um die Ermutigung zum Blutvergießen. Der Gott des Krieges ist beliebig in seiner Gunst, was bedeutet, dass sein SYMBOL VON T11LOS KAPITEL 1 1 WILLKOMMEN IN DEN REICHEN chaotisches Wesen alle Seiten gleichermaßen bevorzugt.

Fürst Tempus könnte an einem Tag der Verbündete einer Armee sein und am nächsten Tag ihr Feind. Er könnte sich scheinbar vor einer Schlacht manifestieren und der einen oder der anderen Seite erscheinen. Wenn er auf einer weißen Stute (Veiros) reitet, dann wird die Armee siegreich sein. Sitzt er auf einem schwarzen Hengst (Deiros), dann ist die Niederlage sicher. Meis- tens erscheint er mit einem Fuß im Steigbügel beider Pferde, was die Unvorhersehbarkeit der Schlacht zeigt.

In solchen Visionen ist Tempus immer ein kraftvoll gebauter Krieger, der in der Art derjeniger, die die Vision erhalten, für die Schlacht gerüstet ist. Tempus' Gunst wird vielleicht zufällig gewährt, doch im Lauf der Jahrhunderte haben seine Priester sich bemüht, einen allgemeinen Kodex der Kriegsführung zu verbreiten und durch- zusetzen. Der Krieg soll von Regeln. einem Respekt vor der Re- putation der Gegner und von professionellem Verhalten geprägt sein.

Dieser Kodex, der Tempus' Ehre genannt wird, hat den Zweck, Konflikte kurz zu halten, dafür zu sorgen, dass sie zu Entscheidungen führen und sicher für alle sind, die nicht unmit- telbar beteiligt sind. Die Regeln des Kodex sind unter anderem: bewaffne jeden, der eine Waffe benötigt, schmähe keinen Feind, zeige Tapferkeit, trainiere für die Schlacht und lasse dich nicht auf Fehden ein.

Wer im Namen des Krieges Brunnen vergiftet, Felder unbrauchbar macht, Nichtkämpfer tötet oder Folter an- wendet, wird als Sünder betrachtet. Es gibt unglaublich viele Anhänger von Tempus, und oft rufen Soldaten seinen Namen. Seine Priester sind Taktiker, die oft in der Kunst des Krieges bewandert sind. Viele derer, die ihm geweiht sind, dienen nicht in Tempeln, sondern als Kaplane auf dem Schlachtfeld für Armeen und Söldnerkompanien, die ihre Mitsoldaten mit Wort und Klinge ermutigen.

Priester von Tem- pus lehren, dass richtig geführter Krieg gerecht ist, weil er alle Seiten gleichermaßen unterdrückt, und dass ein Sterblicher in jeder Schlacht erschlagen werden oder zu einem großen Anfüh- rer unter seinen Gefährten werden könnte. Sterbliche sollten den Krieg nicht fürchten, sondern ihn als Naturgewalt sehen, als den Sturm, den die Zivilisation durch ihre bloße Existenz hervorbringt.

TORM Die Treue Wut, der Wahrhafte, die Hand der Rechtschaffenheit Torm ist der Gott der Pflicht und Loyalität, der von jenen ange- betet wird, die sich Gefahren stellen, um für das Gemeinwohl zu kämpfen. Die Anhänger von Torm glauben, dass man Erlösung durch den Dienst an anderen findet, dass jede Pflichtverges- senheit Torm schwächt und dass jeder Erfolg ihn prachtvoller macht.Jene, die Torm in ihre Herzen aufnehmen, müssen sich SYMBOL voN ToRM ---- bemühen. seinem Gebot zu folgen.

Sie müssen in die Welt aus- ziehen und aktiv für das Gute kämpfen, böse Taten sühnen und den Hoffnungslosen helfen. Sie müssen versuchen, Frieden und Ordnung zu wahren, während sie sich ungerechten Gesetzen widersetzen. Anhänger von Torm sind immer wachsam gegen Korruption und sollen

Treue Wut, der Wahrhafte, die Hand der Rechtschaffenheit Torm ist der Gott der Pflicht und Loyalität, der von jenen ange- betet wird, die sich Gefahren stellen, um für das Gemeinwohl zu kämpfen. Die Anhänger von Torm glauben, dass man Erlösung durch den Dienst an anderen findet, dass jede Pflichtverges- senheit Torm schwächt und dass jeder Erfolg ihn prachtvoller macht.Jene, die Torm in ihre Herzen aufnehmen, müssen sich SYMBOL voN ToRM ---- bemühen. seinem Gebot zu folgen.

Sie müssen in die Welt aus- ziehen und aktiv für das Gute kämpfen, böse Taten sühnen und den Hoffnungslosen helfen. Sie müssen versuchen, Frieden und Ordnung zu wahren, während sie sich ungerechten Gesetzen widersetzen. Anhänger von Torm sind immer wachsam gegen Korruption und sollen schnell und hart zuschlagen, wenn es Hinweise auf diese Fäulnis in den Herzen der Sterblichen gibt. Als Schwertarm der Gerechtigkeit sollen Torms Gläubige Ver- räter einem schnellen Tod zuführen.

Wenn man diese Gebote bedenkt, sollte es keine Überraschung sein, dass die meisten menschlichen Paladine Torm als Schutzherren auswählen. Die meisten Tempel des Torm sind Festungen, die auf An- höhen errichtet werden. Diese Bauwerke bieten bescheidenes Quartier für Bewohner und besuchende Ritter, Ausbildungsge- lände und Stallungen. Weißer Granit, Löwenstatuen und ge- panzerte Figuren dominieren die Architektur, und die Wappen gefallener Helden schmücken die Wände der großen Hallen.

Torm wird als die rechte Hand von Tyr betrachtet. und daher ist sein Symbol ein weißer Panzerhandschuh, der für die rechte Hand gemacht ist. Es stellt Tyrs Schwerthand dar, ist aber auch ein Symbol der Nachsicht. Torm wird häufig mit dem rechten Panzerhandschuh mit der Handfläche nach vorne ausgestreckt abgebildet. Seine Anhänger nennen das die Entschlossene Hand.

Sie verkörpert das Prinzip, dass die Gerechten und Wahrhaftigen innehalten müssen, ehe sie handeln, um zu prü- fen, ob ihr Tun Torms Idealen entspricht. Tempel, öffentliche Bauten und die Wohnungen der Gläubigen sind oft mit Bildern der Entschlossenen Hand geschmückt, als ständige Erinnerung an dieses Prinzip.

Anhänger von Torm können die verschiedensten Hinter- gründe haben, denn er heißt alle willkommen, die das Beste in sich und anderen suchen, die sich an seine Gebote von Loyali- tät, Verantwortungsbewusstsein, Pflichtgefühl und Mildtätigkeit halten, oder die sich bereitwillig aufopfern, damit das Böse sich nicht in der Welt erheben kann.

Die Gläubigen wissen, dass alle von ihnen von Zeit zu Zeit stolpern, während sie Torms Fußspu- ren folgen, doch Torms Priester lehren, dass die Schande eines unbedeutenden Versagens weniger schwer wiegt als wenn man gar nicht versucht, sich an Torms Standards zu halten. TYMORA Die Dame des Glücks, Unsere Lächelnde Dame Tymora ist die Göttin des Glücks mit dem heiteren Gesicht, die Göttin, zu der Glücksspieler und Spieler aller Art in Faerfm be- ten.

Unsere Lächelnde Dame soll niemanden so sehr lieben wie jene, die mit Geschick und Wagemut spielen. Doch soll sie über alle wachen, die Risiken eingehen, um ihr Glück zu suchen. Der Schlachtruf der Anhänger von Tymora ist „Das Glück ist mit den Tapferen".Jemand könnte Worte an Tymora richten, ehe er eine Unternehmung beginnt, bei der Glück helfen könnte, doch nicht, wenn Pech einem schaden könnte.

(Bei solchen Gelegenheiten beten die Leute zu Beshaba, damit sie sie vor dem Unglück bewahrt: zu beiden zu beten soll beide Göttinnen wütend machen.) Eine verbreitete Methode der Zukunftsweissa- gung ist es, einem Fremden (normalerweise einem Bettler) eine Münze zuzuwerfen und ihn zu fragen. ob die Kopfseite oben ist. Ist das der Fall, dann kann der Fremde die Münze behalten, als Bezahlung für Tymoras Gunst.

Wenn nicht, dann kann der Fremde entscheiden, ob er sie behält (und damit gleich das Pech) oder sie zurückgibt. Die, die Tymora als Hauptgöttin verehren und nicht nur mur- melnd ihren Namen anrufen, wenn sie beim Würfelspiel sitzen, sind normalerweise ein wagemutiger Haufen. Abenteurer und Glücksspieler machen weite Teile ihrer Anhängerschaft aus. Sie alle glauben, dass sie alles, was an ihrem Leben gut ist, haben, weil sie Glück hatten und mutig genug waren, es zu versuchen.

Tymora hat verschiedenste Anhänger: den draufgängerischen jungen Adeligen. den risikobereiten Kaufmann, den tagträumen- den Feldarbeiter und den intriganten Taugenichts. Priester von Tymora und Tempel, die der Dame des Glücks verschrieben sind, sind selten, da ihr Glaube normalerweise nicht auf Mittelsleute setzt. ,,Sollen der glückliche Mann und die Lächelnde Dame es untereinander ausmachen", sagt ein altes Sprichwort.

Schreine der Tymora in Spielhäusern sind aller- dings nicht ungewöhnlich, und manchmal ziehen solche Etablis- sements Priester an. was sie im Grunde zu Tempeln macht. TYR Grimmkiefer, der Verstümmelte Gott, der Gerechte Tyr Grimmkiefer. Tyr der Gerechte, Verwundeter Tyr, der Ver- stümmelte Gott, der Blinde, Blinder Tyr, der Herr der Gerechtig- keit - all diese Namen beschreiben das Wesen des faerfmischen Gottes der Gerechtigkeit. Tyr erscheint als nobler Krieger, dem die rechte Hand fehlt.

Er verlor sie in einem Akt der Tapferkeit und Selbstaufopferung an Kezef den Chaoshund. Seine Augen sind mit Tuch verhüllt, um

sind selten, da ihr Glaube normalerweise nicht auf Mittelsleute setzt. ,,Sollen der glückliche Mann und die Lächelnde Dame es untereinander ausmachen", sagt ein altes Sprichwort. Schreine der Tymora in Spielhäusern sind aller- dings nicht ungewöhnlich, und manchmal ziehen solche Etablis- sements Priester an. was sie im Grunde zu Tempeln macht. TYR Grimmkiefer, der Verstümmelte Gott, der Gerechte Tyr Grimmkiefer.

Tyr der Gerechte, Verwundeter Tyr, der Ver- stümmelte Gott, der Blinde, Blinder Tyr, der Herr der Gerechtig- keit - all diese Namen beschreiben das Wesen des faerfmischen Gottes der Gerechtigkeit. Tyr erscheint als nobler Krieger, dem die rechte Hand fehlt. Er verlor sie in einem Akt der Tapferkeit und Selbstaufopferung an Kezef den Chaoshund.

Seine Augen sind mit Tuch verhüllt, um seine Blindheit zu zeigen, die Folge einer Wunde, die Ao ihm zufügte, als er die Gerechtigkeit in den Taten des Übergottes hinterfragte. Tyrs Anhänger verschreiben sich der Sache der Gerechtigkeit. Sie bestrafen Übeltäter und üben Vergeltung. Diese Hingabe hat nicht unbedingt Gleichheit oder Fairness zum Ziel. sondern soll dafür sorgen, dass die Schuldigen bestraft werden. Jene, die Tyr als Gott wählen.

sind meistens starrsinnig, wenn es um Fragen der Theologie und der Gesetze geht, da sie diese Themen in Begriffen von Schwarz und Weiß sehen. Tyrs Credo der Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit ist fordernd. und seine Priester erinnern die Gläubigen daran, andere, die nicht danach leben können, nicht zu verachten. Es wäre keine ehrenwerte Berufung, wenn jeder die Willensstärke aufbringen könnte, ihr zu folgen.

Viele Ritterorden haben sich Tyr verschrieben, darunter auch die Ritter des Heiligen Schiedsspruchs und die Ritter des Gnä- digen Schwertes. Solche Ritter, sowie die Richter und Priester, Kleriker und Paladine, die Tyr verehren, tragen manchmal dünne Streifen aus durchsichtigem Stoff über den Augen, um andere an die Blindheit der Gerechtigkeit zu erinnern.

SYMBOL voN TvR KAPITEL I I WlLLKOMMEN IN DEN REICHEN 39 DIE LEGENDE VON TYCHE UND IHREN ZWILLI NCSTÖCHTERN Vor dem Dämmerungskataklysmus gab es nur eine Göttin des Glücks: Tyche. Die Dame des Glücks kokettierte immer mit Glück und Katastrophe. Sie verlieh ihre Gunst willkürlich und zog sie ebenso wieder zurück. Als ihr damaliger Geliebter Lathander einen Kampf unter den Göttern anzettelte, küsste Tyche den Morgenfürst mit Unglück und wanderte davon, um die Welt zu erkunden.

Während ihrer Reisen entdeckte die Dame des Glücks eine knospende Rose unvergleichlicher Schönheit. Tyche war erfreut über diesen glücklichen Zufall und streckte die Hand aus, um dieses freudige Zeichen zu pflücken. Sie glaubte, es sei ein Friedensangebot von Lathander, der wieder ihre Gunst erlangen wollte. Zu ihrem großen Erstaunen konnte die Dame des Glücks die Rose nicht vom Busch pflücken, egal wie sehr sie es versuchte.

Verärgert verfluchte sie die Rose mit Pech, und ihr Stiel brach in ihrer Hand. Tyche steckte die Rose hinter ihr Ohr und machte sich wieder auf den Weg. Sie wusste es nicht, doch war die Rose eine Manifestation von Moander, Gott der Korruption und des Verfalls. Der abgetrennte Rosen- stiel kroch in Tyches Ohr und begann fast unmerklich, sie von innen heraus verfaulen zu lassen. Als Tyche nach Hause zurückkehrte, traf sie auf ihre liebe Freundin, die Göttin Selune, die mit ihr sprechen wollte.

Auch warteten Lathander auf sie, der ihre Zuneigung zurückerlan- gen wollte, und Azuth, der gekommen war, um zwischen den beiden zu vermitteln. Selune weinte bittere Tränen, als sie die Korruption erblickte, die ihre Freundin von ihnen heraus zerstörte, und ehe Tyche erkennen konnte, was sie vorhatte, schlug Selune mit ihrem Strahl aus reinigendem Licht zu.

Tyches verfaulter Kern wurde in der Mitte gespalten und eine kleinere, hellere Version der Göttin des Glücks trat hervor, sodass die Göttin des Mondes retten konnte, was an ihrer Freundin gut und rein war. Allerdings trat hinter der ersten Gestalt eine weitere aus der verfaulten Hülle, die wunderschön anzuschauen war, doch voller dunkler Bosheit und launischem bösen Willen.

Als die beiden Gestalten sich zeigten, fielen sie einander sofort voller Hass an, führten einen wahnsinnigen Kampf und wurden nur die vereinten Bemühungen aller drei Besucher voneinander getrennt. Man sagt dass Tymora, Tyches Hellhaarige Tochter, die Gnade und Freundlichkeit ihrer Mutter verkörpert, während Beshaba, Tyches Unerfreuliche Tochter, nur ihr Aussehen hat.

Seit ihrer Geburt bekämpfen die beiden Aspekte von Tyche - Tymora, die Dame des Glücks, und Beshaba, die Maid des Unglücks - einander, um Dinge zu entscheiden, die so schwer wiegen wie das Schicksal von Nationen oder so unbedeutend sind wie ein Münzwurf. SYMBOL voN TYRANNOS KAPITEL II WILLKOMMEN IN DEN REICHEN TYRANNOS Die Schwarze Hand, der Fürst der Dunkelheit Tyrannos hat einen einfachen Ethos: Die Starken haben nicht nur das Recht, sondern die PAicht, die Schwachen zu beherr- schen.

Ein Tyrann, der die Macht ergreifen kann, muss es auch tun, nicht nur zum Vorteil des 'lyrannen, sondern auch jener, die unter der Herrschaft des Tyrannen stehen. Wenn ein Herrscher sich Dekadenz, Korruption oder Schwäche

Abschnitte auf dieser Seite

  • Abschnitt 1 Seiten 38–39
  • Abschnitt 2 Seiten 38–39
  • Abschnitt 3 Seiten 39–40