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Volos Almanach der Monster

Regeln: 5e Sprache: de

Buch-ID: volos-almanach-der-monster · 224 Seiten

Seite 51 Abschnitte: 3

sie diese als Drachengöttin aller chromatischen Drachen an und als Gebieterin ihres Volksgottes Kurtulmak. ANWENDER ARKANER MAGIE Im Gegensatz zu einigen anderen humanoiden Kreaturen ha- ben Kobolde keine AngBt vor arkancr Magie. Sie sehen Magie als Teil ihrer Verbindung mit den Drachen und sind stolz, mit der Fähigkeit gesegnet zu sein, solche Macht nutzen z.u kön- nen. Die Ausbildung junger Zauberer wird von den Ältesten KURTULMAK: GOTT DER KOBOLDE Der Gott der Kobolde war ein Vasall von Tiamat.

Als der Gnomengott Garl Glittergold einen Schatz aus Tiamats Hort stahl, schickte sie Kurtulmak, ihn zurückzuholen. Gar\ lockte seinen Verfolger in eine labyrinthartige Höhle und ließ dann alle Ausgänge hinter sich einstürzen, wodurch Kurtulmak auf alle Ewigkeit gefangen wurde. Kurtulmak ist eine hasserfüllte Gottheit, die alles Leben außer Kobolden verabscheut. Einen besonderen Hass hegt er gegen Garl Glittergold, Gnome und Feenwesen, die gern Streiche spielen.

Die ersten Kobolde lehrte er, wie man Bergbau betreibt, Tunnel gräbt, sich versteckt und Hinter- halte legt. Er wird von seinen Gefühlen beherrscht und ist intelligent, aber nicht weise. Er ist arrogant und neigt zu Prahlerei, ist rachsüchtig, stets reizbar und verbringt viel Zeit damit, komplexe Rachepläne gegen jene zu ersinnen, die ihn nicht respektierten. ~ K \PITFI 1 ~IOi\STFR\\'ISSE\i 50 :y· übernommen und hat fast religiöse Bedeutung.

Die meisten Koboldzauberer beziehen ihre M.acht aus ihrer Drachenblut- linie und spezialisieren sich entweder auf Schadensmagie (die auch zum Bergbau verwendet werden kann), Veränderung (von Materialien und Verbündeten) oder Weissagung (um Rohmate- rialien zu finden und Gefahren für den Stamm vorauszusehen). Der Hauptgrund, aus dem Kobolde arkanc Magie nutzen und keine göttliche, ist Kurtulmaks Einkerkerung.

Diese macht es ihm fast unmöglich, Sterblichen Zauber zu gewäh- ren, ebenso wie seinen Dienern, seine Gunst zu empfangen. Da Kobolde nicht sehr robust sind und ein einziger Treffer einer menschlichen Waffe sie zu töten vermag, hat ihr Volk wenig Verwendung für Heilungsmagie. So gut wie alle ande- ren magischen Bedürfnisse des Stammes kann ein Zauberer erfüllen.

Koboldschamanen sind sehr selten: Priester von Kurtulmak sind - wenn sie sich zeigen - leicht an ihrer orange- farbenen Kleidung zu erkennen (meist nur eine grob in Form gerissene Schärpe oder ein Umhang), die mit dem Bildnis eines Gnomenschädels verziert ist. LEBEN UND ANSICHTEN Kobolde leben in einer Stammesgesellschaft, in der jeder Einzelne bestimmte Aufgaben übernimmt, die der Gemein- schaft dienen und sie schützen.

Die stärksten Kobolde werden als Jäger und Krieger ausgebildet, die schlauesten als Hand- werker und Strategen, die zähesten als Bergleute und Tier- bändiger und so weiter. Selbst ein einfältiger oder körperlich schwacher Kobold hat seine Rolle im Stamm, gleich ob er nur Pilze pflückt oder auf die Schlüpttinge aufpasst. Jeder weiß, dass sein Tun zum Überleben der Gemeinschaft beilrägt.

Ein Stamm bereitel sich immer auf die Möglichkeit vor, den Hort gegen Eindringlinge verteidigen zu müssen, wobei eventuelle Pläne stets die Kenntnis der besten Fluchtwege umfassen und festlegen, wer die Tunnel blockiert, um Verfolger aufzuhalten. Die Echsenwesen verspüren ein ähnliches Gefühl wie Zu- gehörigkeit oder Verwandtschaft zu anderen Mitgliedern des Stammes, sind aber selten liebevoll im Umgang miteinander.

Zwei Kobolde, die sich seit über einem Jahrzehnt kennen, könnten einander als Freunde oder Feinde betrachten, doch ist die Stärke dieser Empfindung viel schwächer als vergleichbare menschliche Gefühle. Da sie den Großteil ihrer Zeit mit Arbeit verbringen, haben feindliche Kobolde selten die Gelegenheit, Beleidigungen auszutauschen oder sich sogar zu prügeln. H>• Einen Partner wählen Kobokle vor allem unter praktischen Gcsichtspu11kten.

Ihr Mangel an cmotiona lr:11 llindungen be- deutet, dass sie ke in Konzept von Ehe oder permanenten Fami- lienbindungen habe n. Ihre Eier werden in einem gemeinsamen Stammesgehege abgelegt, und es wird gar nicht erst versucht, i111 Auge zu behalten, wer wessen Mutter ist. Diese Praktik und diP. gerneinschaftliehc Erzieh1111g tlt:r Schlüpflingc sorgen da- für. dass der Stamm wie eine Gruppe von Vettern und Basen miteinande r umgeht.

Weil sie Eier legen und diese nicht viel rn.-ge erfordern, sind weibliche Kobolde nicht vom Krieg oder der Arbeit ausgenom- me n. Außerdem sind die Echsenwescn in der Lage, langsam das Geschlecht w wechseln. Wenn die meisten Männer oder Frnuen eines Stammes gelölet werden, wechseln einige Über- lt'.br:nde im Laufe einiger Monate das Geschlecht. /\uf dies„ WP.isr: kann sich ein Stamm mil n11r wenigen Mitgliedern schnell wit:der erholen. Es ist aur:h der Grund, warum Kobold!'!

keine feslf!n Geschlechterrollen für junge und erwachsene Kobolde kennen. F.in Anführer. Zauberer. ßt,rgarbeiter oder Handwerker kann ebenso weiblich wie män11lich sein. SCHNELL WACHSEN, FRÜH STERBEN Kobolde enlwickeln sich viel schneller als andere humanoidc Völker. Mit 6 Jahren gilt ein Kobold bereils ah; erwachsen.

Die meisten fallen his zum Alter von 20Jahren Gewalt oder Krank- heiten zum Opfer, s ie: künnen <1ber bis zu 120Jahre alt werden - diese LanglebigkP.il schreiben d ie Echsenwesen ihrer ent- fernten Verwandlschafl rnil dt:n Drachen zu. Eine Koholdfrau ka1111 bis zu sechs Eier pro Jahr legen. die etwa

im Laufe einiger Monate das Geschlecht. /\uf dies„ WP.isr: kann sich ein Stamm mil n11r wenigen Mitgliedern schnell wit:der erholen. Es ist aur:h der Grund, warum Kobold!'! keine feslf!n Geschlechterrollen für junge und erwachsene Kobolde kennen. F.in Anführer. Zauberer. ßt,rgarbeiter oder Handwerker kann ebenso weiblich wie män11lich sein. SCHNELL WACHSEN, FRÜH STERBEN Kobolde enlwickeln sich viel schneller als andere humanoidc Völker. Mit 6 Jahren gilt ein Kobold bereils ah; erwachsen.

Die meisten fallen his zum Alter von 20Jahren Gewalt oder Krank- heiten zum Opfer, s ie: künnen <1ber bis zu 120Jahre alt werden - diese LanglebigkP.il schreiben d ie Echsenwesen ihrer ent- fernten Verwandlschafl rnil dt:n Drachen zu. Eine Koholdfrau ka1111 bis zu sechs Eier pro Jahr legen. die etwa zwei oder drei Mnna1e reifen müssen, ehe die.Jungen schlüpfen.

'Ihr Volk besitzt keine Begräbnisriten; der Leichnam eines tote n Kobolds wird verbrannt oder auf andere praktische Weise aus dem Weg geräumt (in kannibalistischen Stämmen sogar vcrspeisl). Die kleinen Echscnwese11 glauben. dass Kurculmak, wP.nn sie im Dienste ihres Stammes sterben, s ie sofort als nächs tes Ei in die Welt zurückschickl. Stirbt ein be- sonders wichtigP.s oder respektiertes Mitglied eines Stammes. wird das Gelege genau im Auge behalten.

Das nächst<:: gelegte Ei wird sofort von den übrigen getrennt und besehü1z1. Sobald das Junge schlüpft. bereite! man es darauf vor. eilrn wichtige Pos ition einzunehmen.

N A HRUNG UND KANN IBALISMUS Auch wenn ihre scharfen Zähne die Vermutung 11ahelegen, dass Kobolde nur F leisch ver1.ehren, sind sie in Wahrheit Allesfresser, die so gut wie alles auf ihrem S peisepla11 habe n, darunter Fleisch, Früchte, Baumrinde, Knochen, Lede r und Eierschalen (die ers te Mahlzeil eines frisch geschlüpften Ko- bolds ist für gewöhnlich seine eigene Schale). Ein hungriger S 1a111111 lässt nichts von seiner Beule übrig.

S ie vcrschlingr:11 alles, was essbar ist, und verwenden den Rest für Werkzeuge und VP.rzif!runge11. Koboldzäh11e f11llen aus, wenn s ie abgenul1.t sind, und wach- sen das ganze Leben lang nach. Viele tragen ihre eigenen Zähne als Schmuck, wobei eine größere Anzahl auf einen ä lte- ren und weiseren Kobold schliel~en lassen. ~i11ige skrupellose Kobolde schmücken sich mit Zähnen, die s ie vo11 andert:n gc- swhlen oder sich crschliche 11 haben, um älter und respektabler zu wirken.

Die meisten Koboldstämrne es,;en nicht. was sie „spreche n- des Fleisch" nennen (intelligente Kreaturen), weil solches Verhalten meist 1.u Vergeltung führl. Die Angst, zu verhungern, kann sie ßexibler machen, was dieses Prinzip angeht. Wenn sie vor der Wahl Slt'hen, intelligente Krealuren anzugreifen oder zu hungern, sind Kobolde praktisch veranlagt. Einige Stämme, besonders in ltoicht besiedelten Gebieten, sind Kan- niba len. da sie es als närrisch erachten. gutes Fleisch verkom- men zu lassen.

Koboldes · d niedlich in deutlich Wen,· .. , Wenn • o•r Peuei-btU sie lernen e zu Wir.lcen. ' - Volo Auf jeden Fall werden Kobold!'!, die Humanoide e~e n. nicht e infach direkt 11ach einem Ka mpf anfangen. Leichen oder Gefangene zu verspeisen. Sie neigen eher dazu, ihre Opfer langsam über einem Feuer zu rösten odP.r ,;ie gemächlich in eine m riesigen KcssP.1 zu Eintopf zu koche 11. Es ist ein Glück für dit: Gefangenen.

dass diese fast komisch wirkenden Vor- bcrei1u11gen ihren Rettern manchmal die Gelegenheit geben. sie aufzuspüren und zu be freien, ehe sich die Kobolde an den Hauptgang machen. HASS Weil der Gnomengoct Garl Gli11ergold einst Kur1ulmak in einem Labyrinth gefangen setzte, aus dem er nicht e11tkom- mcn kann, haben Kobolde einen bitteren Hass auf Gnome. Auch wenn sie d iese in der Regel nicht aktiv suchen, um ihnen Gewalt anzutun, werden feindselige Kobolde, die auf cinf!

gemischte Gruppe Humanoidcr stoße11, immer instinktiv die Gnome angreifen. Auch werden sie im Kampf gegen diese we- 11igt::r wahrscheinlich nit:hen, weil ihr Hass stärker ist als ihr S elbsterhaltungstrieb. Da,; vorsichtige Wesen e ines Kobolds bedeu tet nicht. dass er nichl wütend werden kann. Das Blut der Drar:hen Aießt in sei- nen Adern. und wie ein zorniger Drache kann ein Kobold, der zu sehr provoziert wird oder mit dem Rücken zm· Wa11d steht.

zu einem (kleinen) Wirbelwind aus Zähnen und Klauen wer- den. Gleichermaßen kann die Verbundenheit mit dem eigenen Stamm Kobolde dazu bringen. einen anderen Stamm ihrer Ressourcen oder Gebiete wegen anzugreifen. Solche Konnikte ,;ind zwar seilen, weil sich zwei S tämme lieber in unterschied- liche Richtungen Ausbreiten, wenn Rie in Kontakt kommen, aber s ie sind nkh1 unüblich. F.rheben beispielsweise zwei bcnachbarle Stämme An- spruch auf eine Herd!'!

tforgziegcn, könnten sie alle paar Tage S d,~rmützel gegeneinander führen. /\hnt der Anführer des ei- ne n Slammes irgendwan11, dass er aufgrund von Zermürbung verlieren wird, zieht er in einen anderen Bereich und gesteht das umstrittene Gebiet sei11en t::rfolgrcichercn Nachbarn w. Wie sich ;m ihrem Hass auf Gnome zeigt, leiden Kobolde unter cinf!r Art Verfolgungswahn und können leicht von de11 Ta ten andf!rt:ff l;deidigt werdf!n. S ie

mit dem eigenen Stamm Kobolde dazu bringen. einen anderen Stamm ihrer Ressourcen oder Gebiete wegen anzugreifen. Solche Konnikte ,;ind zwar seilen, weil sich zwei S tämme lieber in unterschied- liche Richtungen Ausbreiten, wenn Rie in Kontakt kommen, aber s ie sind nkh1 unüblich. F.rheben beispielsweise zwei bcnachbarle Stämme An- spruch auf eine Herd!'! tforgziegcn, könnten sie alle paar Tage S d,~rmützel gegeneinander führen.

/\hnt der Anführer des ei- ne n Slammes irgendwan11, dass er aufgrund von Zermürbung verlieren wird, zieht er in einen anderen Bereich und gesteht das umstrittene Gebiet sei11en t::rfolgrcichercn Nachbarn w. Wie sich ;m ihrem Hass auf Gnome zeigt, leiden Kobolde unter cinf!r Art Verfolgungswahn und können leicht von de11 Ta ten andf!rt:ff l;deidigt werdf!n. S ie neigen nicht dazu. zu ver- geben. und ge11ießen es sogar.

ihre11 Hass zu pflegen, bis sie die Gclcgcnheil haben, sich an cinP.r Kreatur oder e inem Volk 7.ll rächen. UMGEBUNG Kobolde sind Kaltblüter und ziehen somit gemä ßiglt>-" und tropisches Klima vor. Stämme in kälteren Gebiete n sind 11or- malcrweist: klt::iner und aggre!lsiver bei der Jagd, da Nahrn11~ in solchen Regionen knapp is t. Zum Teil aus Furcht und zum TP.il aufgrund ihrer lichtemp- tindlichcn Auge11 ziehen Kobolde die S icherheit einer Höhle dt::m Leben unter offenem Himmel vor.

Man tindet sie in jeder Arl von Gelände. das man untertunneln ka 1111. In einem S umpf nde::r ;in der Küste, wo es schwierig ist. in den weiche11 !Juden zu graben, verschanzen sich Kobolde in dichten Wäldern, Hü- ~:;........:::=============~=\=l='l=l=l=L=l=='l=f=''=S~,l~ geln oder auf großen Felszungen und erschaffen Bauten ober- halb der Wasserlinie.

Meist leben Kobolde in hügligem oder gebirgigem Gelände, da es bereits viele natürliche Höhlen als Lebensraum bietet sowie viel Platz zum Graben und leicht verfügbare Nahrungs- quellen. Obwohl Kobolde oft in Konkurrenz mit an der Oberflä- che lebenden Humanoiden treten, wenn sie an solchen Orten siedeln, verhindert meist ihre Fähigkeit, unent<leckt zu bleiben, dass ihre größeren Rivalen die Bauten beme.rken. Mit Glück entsteht vielleicht sogar ein beidseitig vorteilhaftes Arrange- ment.

sollte der Stamm von einem Volk der Oberfläche auf- gespürt werden. Die Humanoiden könnten die kleinen Echsen- wesen vor Angreifern schützen, und die Kobolde irn Gegenzug neue Wohnräume für sie graben und Müll entsorgen. Hat der Stamm allerdings Pech, wird er von einem aoderen Volk ver- sklavt und muss ähnliche Aufgabe n erfüllen, allerdings unter Androhung tödlicher Gewalt. KOBOLDE IM SPIEL Ein Kobold erkennt an, dass er im Angesicht einer fe.indseligcn Well· machtlos ist.

Er weiß, <lass er schwächlich ist, dass größere Kremuren ihn ausbeuten werden, dass er wahrscheinlich jung sterben und sein Leben voller Leid sein wird. Auch wenn diese Sicht",eise trostlos erscheinen mag, finden Kobolde doch Genug- tuung in ihrer Arbeit, dem Überleben des Stammes und dem Wis- sen, dass sie ein Erbe mit den mächtigsten Drachen teilen. Ein Kobold ist nicht unbedingt schlau, aber er ist nicht so plump wie ein Ork.

Man kann Kobolde mit schmeichelnden Worten oder einem schnellen Verstand überlisten, wenn sie jedoch merken, dass sie ausgetrickst wurden, erinnern sie sich daran. Sollten sie die Gelegenheit bekommen, werden sie sich rächen, und wenn es nur auf kleinliche \\leise ist. Ein Kobold ist weder gern a1lein noch wird er gern in die Ecke gedrängt. Er will wissen, dass er einen sicheren Flucht- weg hat oder zumindest einen Verbündeten in der Nähe.

Ein Kobold ohne eine dieser Möglichkeiten ist nervös und sein Ver- halten schwankt zwischen Demut und Hysterie. KOBOLDNAMEN Koboldnamen entstammen der drakonischen S prache und be- ziehen sich für gewöhnlich aufEigcnsehaften des Trägers, wie Schuppenfarbe, auffällige Körperteile oder charakteristische Verhaltensweisen. Typische Namen, übersetzt in die Gernei11- sprache, sind „Roter Fuß", ,,Weiße Klaue" und „Trippler".

Ein Kobold könnte seinen Namen wechseln, wenn er erwachsen wird, oder nach wichtigen Ereignissen um zusätzliche Silben ergänzen, zum Beispiel wenn er seine erste Jagd abgeschlos- sen, das erste Ei gelegt oder seinen ersten Kampf überlebt hat. Die folgende Tabelle listet Koboldnamen auf, die für jede Kam- pagne passend sind. URDS: GEFLÜGELTE KOBOLDE Geflügelte Kobolde, die als Urds bekannt sind, schlüpfen scheinbar zufällig aus Koboldeiern, selbst in einem Stamm ohne erwachsene Urds.

Auch wenn ihre Flugfähigkeit eine unglaubliche Gabe ist und man erwarten könnte, dass Kobolde die Schwingen als Segen von Tiamat deuten, verabscheuen gewöhnliche Kobolde Urds und kommen nicht gut mit ihnen aus. Fragmente von Koboldlegenden sprechen von Kuraulyek, einem geflügelten halbgöttlichen Diener Kurtulmaks, der seinen Meister auf irgendeine Art verriet. Kobolde sehen Urds als Kuraulyeks Lieblinge und projizieren ihre Verachtung für den Verräter auf ihre ge- flügelten Verwandten.

~ 1'..\PITrL l I MO'-ISl F.Rll'ISSE1' 52 J'\ KOBOLDNAMEN W20 Name W20 Name 1 Arix 71 Molo 2 Eks 72 Ohsoss 3 Ett 73 Rotom 4 Galax 74 Sagin 5 Garu 15 Sik 6 Hagnar 16 Sniv 7 Hox 77 Taklak 8 Ir tos 78 Tes 9 Kashak 79 Urak 70 Meepo 20 Varn KÖRPERLICHE MERKMALE Koholdc sind deutlich ve.rschicden

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